Pressemitteilung Düsseldorf den 21.05.2015 Verlagsgruppe Handelsblatt

AGOF: WirtschaftsWoche Online erzielt neues Allzeithoch

Die Onlineportale von Handelsblatt und WirtschaftsWoche befinden sich weiter auf der Erfolgspur und erreichen laut den aktuellen Ergebnissen der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF, 2015-03) zusammen brutto mehr als 5,1 Millionen wirtschaftsinteressierte Leserinnen und Leser in Deutschland.

Besonderen Grund zur Freude bietet dabei die anhaltend positive Entwicklung von  WirtschaftsWoche Online: Der Onlineauftritt des Wirtschaftsmagazins hat mit mehr als 2,05 Millionen Unique Usern im März einen neuen Leserrekord aufgestellt und gegenüber dem Vormonat 414.000 Unique User hinzugewonnen. Das entspricht einer Steigerung von 25 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sogar ein Zuwachs von 830.000 Leserinnen und Lesern (plus 68 Prozent) erzielt werden.

„Wir setzen auf hintergründige und nutzwertige Wirtschaftsberichterstattung und verzichten bewusst auf das reine Versenden schneller Nachrichten. Das wissen immer mehr Menschen im Einheitsbrei der Internetnachrichten zu schätzen“, sagt Silke Fredrich, stellvertretende Chefredakteurin von WirtschaftsWoche Online. Rasant entwickelt sich auch die Zahl der mobilen Nutzer. „Deshalb werden wir in den kommenden Monaten unsere Angebote für das Handy weiter verbessern und erweitern“, so Fredrich.

Auch Handelsblatt Online hat mit 3,07 Millionen Unique Usern im März ein hervorragendes Ergebnis erzielt und konnte gegenüber dem Vormonat 239.000 neue Leser (plus 8,5 Prozent) hinzugewinnen. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet Handelsblatt Online einen Zuwachs von 160.000 Unique Usern (plus 5,5 Prozent).

„Die positiven Zahlen belegen einmal mehr, dass die User unsere Investitionen in Design Technik und eine verbesserte Leserführung zu schätzen wissen und wir mit unserer Paid-Content-Strategie auf dem richtigen Weg sind. Immer mehr Leser sind bereit für journalistische Inhalte Geld zu bezahlen, wenn diese sich von dem allgemeinen Nachrichtenstrom abheben, Zusatzinformationen bieten und das aktuelle Geschehen ergänzen, vertiefen und einordnen“, sagt Oliver Stock, stellvertretender Chefredakteur des Handelsblatts.


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