Pressemitteilung Düsseldorf den 24.05.2024 Handelsblatt

Ausschreibung startet: Wir suchen das beste Wirtschaftsbuch 2024

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis geht in die 18. Runde. Neben dem Jurypreis wird es auch wieder einen Leserpreis geben.


Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und Goldman Sachs starten die Ausschreibung für das beste Wirtschaftsbuch 2024. Es ist die 18. Auflage von Deutschlands wichtigstem Wirtschaftsbuchpreis. Den Rahmen der Preisverleihung wird wieder die Frankfurter Buchmesse im Oktober bilden.

Der Preis steht unter dem Motto „Wirtschaft verstehen“ und soll dazu beitragen, wirtschaftliche Zusammenhänge einem breiteren Publikum verständlich zu machen. „Es macht uns glücklich, dass zuletzt alle zehn nominierten Autorinnen und Autoren persönlich ihre Bücher präsentierten. Das geht auch auf unsere Neuerungen zurück, den Leserpreis und die Publikumsabstimmung im Saal“, sagt der Juryvorsitzende Hans-Jürgen Jakobs, Autor und ehemaliger Chefredakteur des Handelsblatts. „Seien Sie gespannt, was dieses Mal passiert.“

Wie schon in den vergangenen beiden Jahren wird es neben dem Jurypreis auch einenLeserpreis geben. Die Gewinner beider Preise werden erst am Abend der Verleihung bekanntgegeben – auch der Preisträger respektive die Preisträgerin werden vorher nicht informiert.

Ab sofort können Verlage in Deutschland, der Schweiz und Österreich jeweils bis zu drei Bücher einreichen. Alle literarischen Genres von Sachbuch, Biografie, Unternehmensporträt, Managementbibel bis zum Wirtschaftskrimi sind zugelassen. Einsendeschluss ist der 5. August 2024. Akzeptiert werden auch Fahnen und Manuskripte von Büchern, die bis Ende September erscheinen. Am 16. August veröffentlicht das Handelsblatt die Shortlist.

Eine hochkarätige Jury aus Wirtschaftsvertretern und Wissenschaftlern entscheidet über die Preisvergabe zum Deutschen Wirtschaftsbuchpreis, die im Rahmen einer Gala während der Frankfurter Buchmesse stattfinden wird. Zusätzlich entscheiden wieder die Leserinnen und Leser über einen weiteren Preisträger respektive eine Preisträgerin.

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