Pressemitteilung Düsseldorf den 09.08.2013 Handelsblatt

Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2013: Die Shortlist

Die Finalisten des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2013 stehen fest. Zehn Bücher haben es in die Endauswahl geschafft. Eine hochkarätige Jury wählt aus den Titeln der Shortlist das beste Wirtschaftsbuch des Jahres. Den Vorsitz der Jury hat Gabor Steingart, Herausgeber des Handelsblatts. Der Preis wird am 10. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis steht unter dem Motto „Wirtschaft verstehen“. Das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs vergeben den Preis, um die Wirtschaftsliteratur zu fördern. Die drei Partner wollen mit der Auszeichnung die Bedeutung des Wirtschaftsbuches bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge unterstreichen. Zu den Auswahlkriterien gehören deshalb neben innovativer Themensetzung oder einem neuen Blickwinkel auch Verständlichkeit und Lesbarkeit. In diesem Jahr wird der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis zum siebten Mal verliehen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert.

Die zehn Bücher der Shortlist stellt das Handelsblatt in den kommenden Wochen ausführlich auf der Literaturseite in der Wochenendausgabe vor. Alle weiteren Informationen zum Preis sind zu finden unter: www.deutscher-wirtschaftsbuchpreis.de

Die Shortlist 2013:

Colin Crouch:
Jenseits des Neoliberalismus.
Ein Plädoyer für soziale Gerechtigkeit

Passagen, Wien 2013,
236 Seiten, 19,90 Euro

Gunter Dueck:
Das Neue und seine Feinde.
Wie Ideen verhindert werden und wie sie sich trotzdem durchsetzen

Campus, Frankfurt 2013,
282 Seiten, 24,99 Euro

Martin Hellwig, Anat Admati:
Des Bankers neue Kleider.
Was bei Banken wirklich schiefläuft und was sich ändern muss

Finanzbuchverlag, München 2013,
350 Seiten, 24,99 Euro

Uwe Jean Heuser, Deborah Steinborn:
Anders denken!
Warum Ökonomie weiblicher wird

Hanser, München 2013,
252 Seiten, 19,90 Euro

John Lanchester:
Warum jeder jedem etwas schuldet und keiner jemals etwas zurückzahlt
.
Die bizarre Geschichte der Finanzen
Klett-Cotta, Stuttgart 2013,
302 Seiten, 19,95 Euro

Frank Riedel:
Die Schuld der Ökonomen.
Was Mathematik und Ökonomie zur Krise beitrugen

Econ, Berlin 2013,
208 Seiten, 19,99 Euro

Robert &  Edward Skidelsky:
Wieviel ist genug?
Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens

Kunstmann, München 2013,
318 Seiten, 19,95 Euro

Nassim Nicholas Taleb:
Antifragilität.
Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen

Knaus, München 2013,
688 Seiten, 26,99 Euro

Georg von Wallwitz:
Mr. Smith und das Paradies.
Die Erfindung des Wohlstands

Berenberg, Berlin 2013,
200 Seiten, 25 Euro

Daniel Zimmer:
Weniger Politik!
Plädoyer für eine freiheitsorientierte Konzeption von Staat und Recht

Beck, München 2013,
137 Seiten, 19,80 Euro

 

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