Pressemitteilung Düsseldorf den 21.06.2017 Handelsblatt

Handelsblatt ernennt neuen Türkei-Korrespondenten

Das Handelsblatt baut sein weltweites Korrespondenten-Netzwerk weiter aus und entsendet Ozan Demircan (30) an den Bosporus: Der Auslandskorrespondent mit deutscher und türkischer Staatsbürgerschaft berichtet für Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung ab sofort aus Istanbul über die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Geschehnisse in der Türkei.

„Der Türkei kommt angesichts seiner geopolitischen Lage als Brücke zu Asien sowie vieler globaler Herausforderungen wie der Flüchtlingskrise oder der Terrorbekämpfung eine wachsende Bedeutung innerhalb Europas zu. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Ozan Demircan einen jungen und ambitionierten Journalisten vor Ort haben, der unsere Leserinnen und Leser regelmäßig mit den neuesten Entwicklungen, Einschätzungen und Analysen aus erster Hand bereichern wird“, sagt Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe.

Ozan Demircan zu seiner neuen Aufgabe: „Guter Journalismus mit Substanz ist an jedem Ort der Welt wichtig. Viele, die bereits von meiner Entsendung in die Türkei erfahren haben, haben mir und der Redaktion daher zu diesem Schritt gratuliert. Die ersten Gespräche mit Vertretern der Regierung sowie von Unternehmen und der Zivilgesellschaft vor Ort verlaufen produktiv. Diese Atmosphäre möchte ich für tiefe Recherchen und eine hochwertige Berichterstattung nutzen.“

Ozan Demircan ist seit 2012 als Redakteur für das Handelsblatt tätig. Zunächst war er im Frankfurter Büro für den Bereich Versicherungen zuständig, bevor er ins Team Investigative Recherche wechselte und 2016 als Auslandskorrespondent für die Schweiz nach Zürich entsendet wurde. Vor seiner Tätigkeit beim Handelsblatt hat der studierte Volkswirt die Kölner Journalistenschule für Politik & Wirtschaft absolviert.

 

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