Pressemitteilung Düsseldorf den 22.10.2026 Handelsblatt

Handelsblatt startet ersten Wirtschaftspolitik-Podcast „Made in Berlin“

Die Handelsblatt-Journalisten Josefine Fokuhl und Martin Greive erklären jeden Donnerstag wirtschaftspolitische Entscheidungen aus Berlin und ihre Folgen für Bürgerinnen und Bürger. 

Welche wirtschaftspolitischen Entscheidungen werden in Berlin getroffen, wer beeinflusst sie und was bedeuten sie für den Alltag der Menschen? Mit „Made in Berlin“ startet das Handelsblatt einen neuen Podcast, der sich jede Woche einer aktuellen wirtschaftspolitischen Frage widmet. Die Handelsblatt-Hautpstadtjournalisten Josefine Fokuhl und Martin Greive erklären in rund 25 Minuten die Hintergründe politischer Entscheidungen und ihre konkreten Auswirkungen auf Deutschland und seine Bürgerinnen und Bürger.

Ob eine zusätzliche Stunde Arbeit pro Woche finanziell tatsächlich lohnt, welche Wirkung ein Tankrabatt entfaltet oder ob künftig höhere Steuern drohen: „Made in Berlin“ greift Fragen auf, die Politik und Wirtschaft beschäftigen und zugleich den Alltag der Menschen unmittelbar betreffen. Der Podcast verbindet aktuelle wirtschaftspolitische Debatten mit journalistischer Einordnung und einem Blick hinter die Kulissen der Hauptstadt.

„Deutschland steckt in einer historischen Wirtschaftskrise. Ob wir da wieder herauskommen, entscheidet sich maßgeblich in Berlin. Hier werden wirtschaftspolitische Entscheidungen getroffen, die die Zukunft unseres Landes prägen. Genau über diese Entscheidungen wollen wir jeden Donnerstag bei „Made in Berlin“ sprechen. Wir wollen erklären, wie und warum sie wirklich entstehen, wer sie beeinflusst und was genau diese wirtschaftspolitischen Entscheidungen für euch bedeuten. Dabei wollen wir die Hörerinnen und Hörer nicht nur mit in unsere Redaktion nehmen, gemeinsam werfen wir auch immer wieder einen Blick in die Hinterzimmer des Regierungsviertels“, sagt Josefine Fokuhl.

Martin Greive ergänzt: „In „Made in Berlin“ unternehmen wir jeden Donnerstag einen 25-minütigen Deep Dive in das wirtschaftspolitische Thema der Woche. Wir analysieren die großen Entscheidungen in Berlin dabei nicht nur in gewohnter Handelsblatt-Tiefe, sondern bereiten Wirtschaftsthemen so auf, dass sie für ein breites Publikum verständlich sind. Und klar wird, was die großen, oft aber auch abstrakten Entscheidungen in Berlin für das Leben eines jeden Einzelnen bedeuten.”

Die beiden Hosts aus dem Politikressort des Handelsblatts ordnen aktuelle Entwicklungen ein und vermitteln komplexe Zusammenhänge verständlich und kompakt.

„Wirtschaftspolitik ist zu wichtig, um sie nur in politischen Schlagzeilen abzubilden. Wir als Handelsblatt wollen erklären, wie Entscheidungen entstehen, welche Interessen dahinterstehen und welche Folgen sie haben. Mit ‚Made in Berlin‘ ordnen wir die Hintergründe ein und zeigen, welche Folgen politische Entscheidungen für Unternehmen, Beschäftigte und Verbraucher haben“, sagt Sebastian Matthes, Chefredakteur des Handelsblatts.

Neue Folgen von „Made in Berlin“ erscheinen seit dem 15. Oktober 2026 wöchentlich am Donnerstagmorgen. Der Podcast ist auf allen gängigen Plattformen und auf der Website des Handelsblatts und der App unter „Made in Berlin“ – der Podcast des Handelsblatts verfügbar. Zusätzlich begleitet Host Josefine Fokuhl den Podcast auf ihrem Instagram-Account mit Reels. Die Videos finden Sie hier.

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