Mit der neuen Sonderausgabe „Die Hightech-Revolution – Wo jetzt Europas Zukunft entsteht“ richtet das Handelsblatt den Blick nach vorn: Wie abhängig ist Europa technologisch von den Supermächten USA und China? Welche unterschätzten Stärken hat die europäische Wirtschaft? Und an welchen Orten entsteht gerade wirklich die Zukunft?
Mehr als 100 Reporterinnen und Reporter, Korrespondentinnen und Korrespondenten, Grafikerinnen und Grafiker des Handelsblatts haben an der Sonderausgabe mitgewirkt, die analysiert, wo jetzt die Grundlagen für technologische Souveränität gelegt werden müssen.

Den Einfluss von Technologie gestalten
„Wenn wir darauf warten, was neue Technologien wie Biotech, Quantentechnologie und Künstliche Intelligenz mit uns machen, verlieren wir die Möglichkeit, ihren Einfluss auf unser aller Leben selbst zu gestalten. Deshalb sucht unsere Sonderausgabe Antworten darauf, wie Europa in dem weltweit entbrannten Technologiewettstreit bestehen kann“, sagt Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. „Schließlich erleben wir technologische Umbrüche von historischer Wucht – und sehen gleichzeitig, wie technologische Macht zunehmend als geopolitische Waffe eingesetzt wird.“
In der Sonderausgabe erwarten Sie spannende Interviews mit Vordenkerinnen und Vordenkern wie Francesca Bria, Shoshana Zuboff und Geoffrey Hinton, Gastbeiträge wie der des KI-Unternehmers Peter Sarlin und eine exklusive Kurzgeschichte des Bestsellerautors Tom Hillenbrand. Ein umfassendes Digitalprogramm auf handelsblatt.com und in der App ergänzt zudem die 88-seitige Sonderausgabe.
Ein Ort, an dem Zukunft gedacht wird: die TECH in Heilbronn
Die Sonderausgabe bildet zugleich den Auftakt zur dreitägigen Technology Experience Convention Heilbronn (TECH), die am Sonntag, den 25. Mai startet. Mit der TECH bringt das Handelsblatt gemeinsam mit der Handelsblatt Media Group und Schwarz Digits Vordenkerinnen und Vordenker aus Konzernen, Politik, Start-ups, Wissenschaft und Kapital zusammen, um die technologische Zukunft neu zu denken und sich interdisziplinär auszutauschen.
Auf den Bühnen vertreten sein werden unter anderem Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, Digitalminister Karsten Wildberger, Dax-CEOs wie Christian Sewing (Deutsche Bank) und Bill Anderson (Bayer), Schwarz-Group-CEO Gerd Chrzanowski sowie führende Köpfe von Unternehmen wie OpenAI, MIT-Forscher und dutzende prominente Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Innovationsszene.
„Die TECH soll ein Festival des Aufbruchs sein – mit der Idee, dass auch Europa die Heimat eines solchen Aufbruchs sein kann“, so Sebastian Matthes.
Mehr über die TECH erfahren Sie hier .
Die Sonderausgabe “Die Hightech-Revolution“ finden Sie hier .
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