Pressemitteilung Düsseldorf den 20.10.2015 Handelsblatt

IVW Q3/2015: Handelsblatt steigert Abos und verkaufte Auflage

Das Handelsblatt setzt seinen Erfolgskurs auch im 3. Quartal 2015 fort: Laut der aktuellen IVW-Auswertung kann die Wirtschafts- und Finanzzeitung ihre gesamtverkaufte Auflage um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 120.013 Exemplare steigern, während der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen im Vergleichszeitraum um 5,5 Prozent verliert.

Zudem kann das Handelsblatt als einzige überregionale Tageszeitung ihre Abonnements um 0,4 Prozent auf 81.840 Abonnenten im dritten Quartal steigern. Auf 5-Jahressicht liegt der Zuwachs der Abonnenten damit bei 3,3 Prozent. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt hat in der Sparte Abo gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,7 Prozent verloren, auf 5-Jahressicht liegt das Minus bei 12,9 Prozent. Im Einzelverkauf bleibt das Handelsblatt gegenüber Vorjahr stabil, legt aber gegenüber dem Vorquartal um 3,8 Prozent zu.

Der verkaufsstärkste Titel war im dritten Quartal die Wochenend-Ausgabe „Wer seid ihr?“ mit journalistischen Beiträgen von 44 Flüchtlingen aller Nationalitäten vom 25. September 2015, die am Kiosk ein Plus von 11 Prozent gegenüber der Vergleichsausgabe vom Vorjahr erzielte. Den zweiten Platz belegte mit einer Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr die Ausgabe „Kanzler der Vernunft“ vom 24. Juli 2015, die der Frage nachgeht „warum Finanzminister Schäuble den Grexit fordert und damit Recht hat“ und auf Platz 3 landet die Ausgabe mit der Titelgeschichte „Max & Mustafa“ vom 31. Juli 2015 mit einem Plus von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei ging es um die Probleme und Chancen der Ausländerintegration.

Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt: „Die kontinuierlich steigenden Abonnentenzahlen und die Erfolge am Kiosk bestätigen einmal mehr, dass Print lebt und die Wirtschaftspresse ihre besten Zeiten noch vor sich hat. Wir danken unseren Leserinnen und Lesern und betrachten den Zuspruch nicht nur als Lob, sondern vor allem als Verpflichtung.“


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