Pressemitteilung Düsseldorf den 02.10.2015 Verlagsgruppe Handelsblatt

Verlagsgruppe Handelsblatt stellt Vermarktung neu auf

Die Verlagsgruppe Handelsblatt stellt ihre Vermarktungsaktivitäten neu auf: Unter Leitung von Frank Dopheide, ehemaliger Chef der Werbeagentur Grey und heute Mitglied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt, soll in den kommenden Monaten die Vermarktungstochter iq media marketing gmbh (iq media) mit dem verlagseigenen 360-Grad-Team und dem Mittelstandvertrieb auf neue Beine gestellt werden. Mit diesem Schritt sollen Synergien innerhalb der Vermarktung geschaffen und das Geschäft mit Firmenkunden weiter ausgebaut werden.

Frank Dopheide zu den Zielen der neuen Struktur: „Wir wollen unseren Kunden nicht nur ein Produkt verkaufen, sondern eine ganzheitliche Kommunikationslösung anbieten – von der Anzeige über Corporate Publishing, Research Leistungen und Veranstaltungen bis hin zum Content Marketing. So können wir unsere Rolle als Innovationstreiber weiter ausbauen und den veränderten Kommunikationsanforderungen des Marktes gerecht werden. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf der Vermarktung innerhalb des Mittelstandes liegen. Das Handelsblatt, die WirtschaftsWoche und unsere Fachmedien sollen ein Ort sein, in dem sowohl große als auch mittelständische Unternehmen direkt mit der Zielgruppe der Entscheider kommunizieren.“

Die neue Aufstellung wird mit den beiden Geschäftsführern der iq media, Martin Fischer und Christian Herp, vorbereitet und umgesetzt.  Sobald die arbeitsintensive Phase der Neuorganisation abgeschlossen ist, will Martin Fischer dies als Anlass nutzen, um das Unternehmen Ende 2016 in bestem freundschaftlichen Einvernehmen mit der Verlagsgeschäftsführung zu verlassen und sich mit einer Beratungsfirma in Hamburg selbstständig zu machen. Bis zu seinem Ausscheiden wird er weiter als Geschäftsführer für den Bereich der Printvermarktung verantwortlich sein, während Co-Geschäftsführer Christian Herp nach wie vor den Bereich der Onlinevermarktung verantwortet. Die Onlinevermarktung ist in der Mehrheitsbeteiligung iq digital verankert, an der auch die ZEIT Gruppe, FAZ-Verlag und Süddeutscher Verlag mit jeweils 15 Prozent beteiligt sind.

Frank Dopheide zum Ausscheiden von Martin Fischer: „Martin ist ein hoch geschätzter Kollege, der es geschafft hat, sich mit der iq media gegen den rückläufigen Anzeigenmarkt zu stemmen und das Betriebsergebnis operativ zu steigern. Ich freue mich, dass er die geplanten Um- und Ausbautätigkeiten der iq tatkräftig unterstützt und mit seiner Kreativität und Erfahrung einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung der Vermarktung leistet, um sich danach neuen Zielen zu widmen – in seiner Lieblingsstadt Hamburg.“

 

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