Finanzstudie 2022 von innofact und iq media: Handelsblatt und WiWo werden als zuverlässige Ratgeber und Impulsgeber bei Finanzthemen geschätzt

Wie entscheiden sich Anleger:innen für ihre privaten Investitionen, mit welchen Trends rechnen sie? Über welche Kanäle informieren sie sich und welchen Medienmarken bringen sie das höchste Vertrauen in Finanzthemen entgegen? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die Finanzstudie 2022 der iq media marketing GmbH. Vor wenigen Wochen von innofact erhoben, bietet die Studie Insights, die in Zeiten finanzpolitischer Sensibilität und internationaler Unsicherheiten bestärken und helfen, die Kommunikation ideal auszusteuern.

„Dass Handelsblatt und WirtschaftsWoche top of mind bei den privaten Anlageprofis sind, liegt auf der Hand. Den validen Nachweis und weitere spannende Insights zum Informationsverhalten liefert nun die Finanzstudie 2022, die wir gemeinsam mit innofact durchgeführt haben“ sagt Julia Schleunung, Managing Director bei der iq media marketing GmbH.

Die Studie, für die 1.262 Personen zwischen 20 bis 69 Jahren online befragt wurden, zeigte unter anderem, dass Handelsblatt und WirtschaftsWoche in punkto Finanzthemen das höchste Vertrauen bei allen abgefragten Medienmarken entgegengebracht wird. Die Studie fragt nach Medienmarken und berücksichtigt sowohl Print als auch Online, aber auch Newsletter und Podcast.

Weitere Top Erkenntnisse sind:

  • Die Zielgruppe informiert sich bei Finanzthemen hauptsächlich über die Medienkanäle Print und Online. Genutzt werden vor allem die etablierten Medienmarken. Diesen wird auch das größte Vertrauen entgegengebracht.
  • Die Marken Handelsblatt, WirtschaftsWoche und DIE ZEIT werden als zuverlässige Ratgeber und Impulsgeber bei Finanzthemen geschätzt.
  • Handelsblatt Finance Briefing ist der bekannteste Newsletter und genießt das höchste Vertrauen.
    Alle weiteren Infos und Kontakte finden Sie hier: https://iqmedia.de/news/iq-media-finanzstudie-2022/

Daniel Rettig wird neuer Redaktionsleiter von ada – Konrad Fischer neuer Ressortleiter bei der WirtschaftsWoche

Daniel Rettig (37) wird zum 1. Mai 2019 neuer Redaktionsleiter von ada, der digitalen Bildungsplattform der Handelsblatt Media Group. In dieser Funktion ist er künftig vor allem für die redaktionelle Umsetzung des gedruckten und digitalen ada Magazins zuständig, aber auch für die Weiterentwicklung der Podcast-Reihe, des wöchentlich erscheinenden Newsletters und der ada Veranstaltungen. Zuvor arbeitete Daniel Rettig knapp elf Jahre lang bei der WirtschaftsWoche, davon die vergangenen drei Jahre als Ressortleiter „Erfolg“.

„Daniel Rettig kennt sich bestens mit allen journalistischen Kanälen aus, egal ob print, digital oder live“, sagt ada-Gründungsverlegerin Miriam Meckel. „Ich freue mich daher sehr, dass wir ihn als neuen Redaktionsleiter gewinnen konnten – er wird mit seiner langjährigen Erfahrung und Expertise im Bereich Karriere, Weiterbildung und Erfolg wichtige Impulse setzen.“

Sein Nachfolger bei der WirtschaftsWoche wird Jens Konrad Fischer (34), der zukünftig zusammen mit Varinia Bernau (38) die Ressorts „Erfolg“ und „Innovation & Digitales“ führen wird. Konrad Fischer war bisher stellvertretender Ressortleiter Blickpunkte. Kristin Schmidt (34) rückt zur stellvertretenden Ressortleiterin „Erfolg“ und „Innovation & Digitales“ auf.

„Konrad Fischer ist ein großartiger Reporter mit vielen Ideen“, sagt WirtschaftsWoche-Chefredakteur Beat Balzli. „Er wird beiden Ressorts wertvollen Input liefern und sie inhaltlich noch weiter nach vorn bringen.“

Bei ada folgt Daniel Rettig auf Sven Prange (37), der die Redaktion auf eigenen Wunsch verlässt, nachdem die journalistischen Kanäle (Magazin, Newsletter, Podcast) erfolgreich aufgebaut und etabliert sind und ada mit dem Start des Fellowships in die nächste Phase tritt. Miriam Meckel: „Sven Prange hat als Redaktionsleiter entscheidend dazu beigetragen, die journalistischen Kanäle unserer neuen Plattform erfolgreich aufzubauen. Ich wünsche ihm für die Zukunft nur das Beste und bin mir sicher, dass man noch viel von ihm hören wird.“

Mit ada haben Gründungsverlegerin Miriam Meckel und ihr Team eine der digitalen Zukunft zugewandte Plattform geschaffen, um Menschen und Unternehmen auf das digitale Leben und Arbeiten sowie die Wirtschaft der Zukunft vorzubereiten. ada verbindet die journalistischen Kanäle Quarterly-Magazin, Podcast und Newsletter mit einem Veranstaltungs- und Inspirationsprogramm sowie einer völlig neuen Form der Weiterbildung: dem ada Fellowship, das im April mit 13 Partnern aus Wirtschaft und Politik gestartet ist.

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Daniel Rettig absolvierte die Kölner Journalistenschule und studierte Volkswirtschaft an der Universität zu Köln. Seit Juli 2008 arbeitet er bei der WirtschaftsWoche, wo er zunächst als Redakteur im Ressort „Management & Erfolg“ tätig war. Seit 2016 leitet er das Ressort „Erfolg & Gründer“. Außerdem schrieb er mehrere Bücher, u.a. „Ich denke, also spinn ich“ (2011) sowie „Die guten alten Zeiten“ (2013), und moderierte zahlreiche Veranstaltungen für die WirtschaftsWoche.

Konrad Fischer hat an der Universität Bamberg Politik und Volkswirtschaft studiert. Der Absolvent der Georg-von-Holtzbrinck-Schule arbeitete als Politikredakteur und Reporter bei der WirtschaftsWoche und wurde mit dem Holtzbrinck-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Seit Anfang 2018 war er stellvertretender Leiter des Blickpunkte-Ressorts.

Sven Prange ist seit 2008 bei der Handelsblatt Media Group tätig. Nachdem er die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten absolviert hat, startete er seine Karriere in der Handelsblatt-Redaktion, wo er als Reporter, Chefreporter und Ressortleiter „Report & Namen“ für die Freitagstitel verantwortlich war und für seine Reportagen unter anderem mit dem Ludwig-Erhard-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Im Januar 2015 wechselte er als Ressortleiter „Blickpunkte“ und Mitglied der Chefredaktion zur WirtschaftsWoche und hat seit Januar 2018 als Redaktionsleiter ada die neue Digitalplattform der Handelsblatt Media Group für Wirtschaft und Leben der Zukunft mit aufgebaut.

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IVW Q1/2019: Handelsblatt steigert gesamtverkaufte Auflage, WirtschaftsWoche legt bei den Abos zu

Das Handelsblatt ist gut ins neue Jahr gestartet: Laut den aktuellen IVW-Zahlen hat die Wirtschafts- und Finanzzeitung ihre gesamtverkaufte Auflage im ersten Quartal 2019 auf 134.515 Exemplare gesteigert. Das entspricht einem Zuwachs von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (127.576 Exemplare).

Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen verliert bei der verkauften Auflage im ersten Quartal 2019 um mehr als sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Auch beim Einzelverkauf setzt das Handelsblatt als einzige überregionale Tageszeitung den Aufwärtstrend im ersten Quartal 2019 fort: Das Ergebnis des Vorjahresquartals wurde um 4,2 Prozent übertroffen, während der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen im Vergleichszeitraum ein Minus von 10,2 Prozent am Kiosk verbuchte.

Die WirtschaftsWoche legt in der wichtigen Sparte Abonnement um knapp ein Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 73.347 Abos zu. Einer der Haupttreiber ist die anhaltend positive Entwicklung des eMagazins, das im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7.728 Exemplare auf 35.578 Exemplare zulegte. Dies bedeutet eine Steigerung um knapp 28 Prozent.

 

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Der Deutsche Innovationspreis 2019 geht an Airbus, Celonis und Blickfeld

Die Gewinner des Deutschen Innovationspreises 2019, der bereits zum zehnten Mal von WirtschaftsWoche, Accenture und EnBW verliehen wird, stehen fest: Die Unternehmen Airbus, Celonis und Blickfeld überzeugten die Jury mit ihrer außerordentlichen Innovationskraft und wurden im feierlichen Ambiente des Münchener Kesselhauses vor rund 250 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Gesellschaft mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet. Mit dem Sonderpreis „Future Thinker“ wurde in diesem Jahr Prof. Dr. Cynthia Breazeal als weltweite Pionierin der Sozialrobotik geehrt.

Der Sieger in der Kategorie Großunternehmen ist der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus, der ein robotisches Assistenzsystem entwickelt hat, das weltweit einzigartig ist. Denn CIMON ist nicht nur der erste autonom freifliegende Roboter auf der Internationalen Raumstation (ISS), sondern hat auch zum ersten Mal die Technologie der Künstlichen Intelligenz auf die ISS gebracht. Der Roboter, so rund und groß wie ein Basketball, erkennt menschliche Sprache und konnte so mit der Besatzung der ISS interagieren. Die Jury, die Stimme und Sprache als die Mensch-Maschine-Schnittstelle der Zukunft bewertet, zeigte sich beeindruckt.

In der Kategorie Mittelständische Unternehmen wurde der Münchner Prozessoptimierer Celonis ausgezeichnet, der mit seiner neu geschaffenen Grundlagentechnologie die Lücke zwischen traditioneller, modellbasierter Prozessanalyse und datenzentrischen Analysetechniken wie Data Mining schließen will. Dank neuartiger Innovationen lassen sich komplette Geschäftsprozesse visualisieren und Softwareprobleme aufdecken. Der Fahrdienstvermittler Uber beispielsweise verbessert mit der Software von Celonis seinen Kundendienst. Die Jury würdigte unter anderem, dass Celonis als „Deutsches Palantir“ gelte und Werkzeuge mit „Breitenwirkung“ entwickelt habe.

Preisträger in der Kategorie Start-ups ist die Münchner Ideenschmiede Blickfeld, die eine neuartige Laserscanner-Technologie (LiDAR) entwickelt hat. LiDAR erzeugen hochaufgelöste Tiefenkarten, die sich hervorragend für die Umgebungswahrnehmung eignen. Anders als bei herkömmlichen Sensoren hat Blickfeld die Laserstrahl-Ablenkeinheit neu erfunden. Scanner sind damit skalierbar produzierbar, wartungs- und verschleißfrei und ermöglichen es, eine hohe Reichweite, Auflösung und ein großes Sichtfeld zu scannen. Sie sind damit unter anderem in der autonomen Mobilität einsetzbar, aber beispielsweise auch in der Robotik. Als große Pluspunkte bewertete die Jury Innovationshöhe und Marktchancen der neuen Technologie.

Der Sonderpreis „Future Thinker“ zeichnet die Jury zudem eine außergewöhnliche Persönlichkeit aus. Der Preis geht in diesem Jahr an Cynthia Breazeal, Professorin am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Direktorin der Personal Robots Group am MIT Media Lab. Sie gilt als die Pionierin der Sozialrobotik und der Mensch-Roboter-Interaktion. Ihr Forschungsfokus liegt auf der sozialen Kognition und Lernfähigkeit von Robotern, die als soziale Roboter sowohl das Vertrauen als auch das Engagement und die psychologische Beteiligung im Arbeitsumfeld fördern.

Der Deutsche Innovationpreis ist eine Initiative von Accenture, EnBW, WirtschaftsWoche und ada. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Der Preis, der 2009 ins Leben gerufen und in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben wurde, würdigt herausragende, zukunftsweisende Innovationen deutscher Unternehmen, die mit ihrer Innovationskraft Geschäft und Märkte verändern. Der Preis wird in den Kategorien Großunternehmen, Mittelständische Unternehmen und Start-ups vergeben. Hierbei werden neben Produktneuheiten auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse und Services sowie Organisations- und Marketinginnovationen berücksichtigt.

Alle Einreichungen werden von einer Experten-Jury anhand ihrer Konzeption, Innovationshöhe, Marktchancen, Markterfolg und ihrem Bezug zum Standort Deutschland bewertet.

Die Jury:

  • Miriam Meckel (Vorsitz), Gründungsverlegerin der digitalen Bildungsinitiative ada
  • Dr. Peter Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Peter Fritz Consulting GmbH
  • Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft
  • Dr. Frank Mastiaux, Vorsitzender des Vorstandes, EnBW AG
  • Verena Pausder, Gründerin & Geschäftsführerin der Fox & Sheep GmbH
  • Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung, Accenture GmbH
  • Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin, Deutsches Patent- und Markenamt
  • Prof. Dr. Günther Schuh, Direktor, RWTH Aachen Campus GmbH
  • Dr. med Mariola Söhngen, CEO, Convert Pharmaceuticals
  • Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Vorsitzender des Aufsichtsrates, WITTENSTEIN SE und 2007-2010 Präsident, VDMA

Weitere Informationen und Details zu den Finalisten und Preisträgern gibt es unter www.der-deutsche-innovationspreis.de

 

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Martin Dowideit rückt beim Handelsblatt auf, Kim Balve verantwortet Produktportfolio der WirtschaftsWoche

Die Handelsblatt Media Group treibt ihre Digitalisierungsstrategie weiter voran: Martin Dowideit (40), bisher Leiter Digitales beim Handelsblatt, steigt zum Head of Product Handelsblatt auf. In dieser neu geschaffenen Position wird er ab 1. April 2019 vor allem die Paid Content-Strategie und den Ausbau der digitalen Produkte der Marke Handelsblatt weiter vorantreiben. Dazu zählen unter anderem die erfolgreiche App, die Webseite sowie künftige neue Angebote.

„Wir setzen strategisch darauf, vor allem mit unseren mobilen Angeboten neue digitale Abonnenten hinzuzugewinnen“, sagt Gerrit Schumann, Geschäftsführer der Handelsblatt Media Group. „Dazu müssen wir eine perfekte Mischung aus fundiertem Journalismus, hervorragendem Benutzererlebnis und sehr gutem Service bieten. Martin Dowideit verfügt über die beste Expertise, um unser digitales Produktportfolio erfolgreich auszubauen. Gleiches gilt für Kim Balve, die den Schwerpunkt für die WirtschaftsWoche setzt.“

Martin Dowideit zu seiner neuen Aufgabe: „Mein Ziel ist es, das digitale Handelsblatt zum unverzichtbaren Begleiter im Alltag unserer Leserinnen und Leser zu machen. Gemeinsam mit Redaktion, Produktentwicklung und Verlag werden wir künftig noch mehr Abonnenten gewinnen und an uns binden.“

Auf Seiten der WirtschaftsWoche ist Kim Balve (30) als Head of Business übergreifend für die Planung und Steuerung aller strategischen und operativen Projekte und Produkte der WirtschaftsWoche verantwortlich – sowohl im Print als auch Digital. Zudem bildet sie in ihrer Funktion die Schnittstelle zwischen Redaktion, Vertrieb & Marketing, Digitalen Produkten, Data Management und Vermarktung.

Kim Balve und Martin Dowideit gehören in ihren neuen Funktionen beide zum Bereich Digital Products und Development der Handelsblatt Media Group.

Martin Dowideit ist seit 2012 in verschiedenen Rollen für die Handelsblatt-Redaktion tätig. Er ist Absolvent der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft und arbeitete unter anderem als Wirtschaftskorrespondent der Welt in New York. Zuletzt verantwortete er im Handelsblatt-Newsroom als Leiter Digitales das Nachrichtengeschäft und war Ansprechpartner des Verlags für die digitale Produktentwicklung.

Kim Balve ist seit 2014 bei der Handelsblatt Media Group und war u.a. im Produkt- und Projektmanagement für die Medienmarken Handelsblatt und WirtschaftsWoche sowie als Leiterin Strategieprojekte und stellvertretende Leiterin Client Communication tätig. Zuvor war sie mehr als drei Jahre bei der InfraServ GmbH in Köln beschäftigt.

 

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IVW Q3/2018: Handelsblatt steigert Auflage und Abonnement, WirtschaftsWoche legt am Kiosk zu

Das Handelsblatt stemmt sich auch im dritten Quartal 2018 erfolgreich gegen den Markttrend und kann laut aktueller IVW-Auswertung als einzige überregionale Tageszeitung die gesamtverkaufte Auflage auf 124.308 Exemplare steigern. Gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet dies einen Zuwachs um 1,9 Prozent. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen büßt im Vergleichszeitraum 3,4 Prozent an gesamtverkaufter Auflage ein.

In der wichtigen Sparte Abonnement kann das Handelsblatt ebenfalls punkten und seinen Abonnentenstamm auf 83.155 Leserinnen und Leser ausbauen. Gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet dies ein Plus von 0,8 Prozent, während der Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum ein Minus von 3,3 Prozent verzeichnet. Einer der Haupttreiber für diese Entwicklung ist das anhaltend starke Digital-Wachstum: So schließt das Handelsblatt das dritte Quartal mit einer E-Paper-Aboauflage von 52,9 Prozent (43.989 E-Paper-Abos) ab – damit hat die Anzahl der Digital-Abonnenten die Anzahl der Print-Abonnenten überholt.

Gerrit Schumann, Geschäftsführer der Handelsblatt Media Group: „Das digitale Wachstum ist vor allem auf die Einführung unserer neuen Paywall und den konsequenten Ausbau der Paid Content-Angebote zurückzuführen. Es unterstreicht die erfolgreiche digitale Transformation der Marke Handelsblatt: Wir sind da wo unsere Leser sind – digital, print und live.“

Auch die WirtschaftsWoche kann sich dem rückläufigen Marktumfeld entziehen und setzt ihren Aufwärtstrend am Kiosk weiter fort: Mit durchschnittlich 5.431 verkauften Exemplaren erzielt das Wirtschaftsmagazin im Einzelverkauf ein Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Im Abo (71.706 Exemplare) und der gesamtverkauften Auflage (119.830 Exemplare) ist die WirtschaftsWoche gegenüber dem Vorjahresquartal stabil.

 

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IVW Q2/2018: Handelsblatt steigert erneut die Abonnenten-Zahlen, WirtschaftsWoche legt im Einzelverkauf zu

Das Handelsblatt setzt seinen Wachstumskurs weiter fort: Laut der aktuellen IVW-Auswertung kann die Wirtschafts- und Finanzzeitung im 2. Quartal 2018 als einzige überregionale Tageszeitung ihre gesamtverkaufte Auflage um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 128.033 Exemplare steigern. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt verliert gegenüber Vorjahresquartal um 2,5 Prozent.

In der wichtigen Sparte Abonnement schneidet das Handelsblatt erneut positiv ab und legt gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent auf 86.760 Abonnenten zu, während der Gesamtmarkt im Vergleichszeitraum um 3,2 Prozent verliert. Die positive Abo-Entwicklung wird vor allem auf lange Sicht deutlich: So hat das Handelsblatt seit dem 2. Quartal 2011 die Zahl seiner Stammleser um rund 10.000 Abonnenten gesteigert. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent in den vergangenen sieben Jahren.

Auch in der harten Auflage (Abo + Einzelverkauf) verzeichnet das Handelsblatt ein Plus um rund 0,4 Prozent auf 90.271 Exemplare. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt büßt in der harten Auflage gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,8 Prozent ein.

Die WirtschaftsWoche erzielt im 2. Quartal 2018 mit durchschnittlich 6.148 verkauften Exemplaren im Einzelverkauf einen Zuwachs um 35,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Gegenüber dem Vorquartal liegt die Steigerung bei 11,9 Prozent. Die positive Entwicklung der Verkaufszahlen ist unter anderem auf den Relaunch des Wirtschaftsmagazins Ende Mai zurückzuführen.

Der positive Trend spiegelt sich auch in der wichtigen harten Auflage wider: Hier erzielt die WirtschaftsWoche in einem insgesamt rückläufigen Marktumfeld einen Zuwachs von 0,4 Prozent auf 77.143 Exemplare. Die verkaufte Auflage bleibt mit 119.921 verkauften Exemplaren im 2. Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum stabil.

Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group: „Je stürmischer die Zeiten werden, desto spürbarer wird die Stärke unserer Marken und der Wert unserer journalistischen Qualität. Handelsblatt und WirtschaftsWoche stemmen sich gegen den Markttrend und gewinnen neue Relevanz und neue Leserinnen und Leser – sowohl im Abo als auch am Kiosk. Das beweist: unsere langfristigen und aktuellen Maßnahmen zeigen Wirkung.“

 

 

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WirtschaftsWoche erscheint in neuem Layout

Neuer Look für die WirtschaftsWoche: Das Wirtschaftsmagazin wurde einem inhaltlichen und visuellen Relaunch unterzogen und erscheint ab sofort in modernerem Design und vereinfachter Struktur. Eine klare Themengliederung, gezielte Farbakzente und opulent inszenierte Bildstrecken sorgen für eine aufgeräumte, elegante Optik und verbesserte Leserführung. Zudem werden das Logo auf der Titelseite und die wichtigsten Leitthemen der Woche künftig noch stärker hervorgehoben.

WirtschaftsWoche-Chefredakteur Beat Balzli: „Das neue Layout spiegelt unsere konsequente Weiterentwicklung wider: Nachdem wir die Webseite www.wiwo.de im Februar von Grund auf renoviert haben, ist nun das Heft dran – und bald folgt eine neue App. Aber wir wollen nicht nur optisch neue Wege gehen, sondern auch das inhaltliche Profil der WirtschaftsWoche weiter schärfen. Unser Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern intelligenten Nutzwert in Spitzenqualität zu liefern. Kurz gesagt: Verstehen und verdienen aus einer Hand.“

Frische Formate wie ein wöchentlicher Essay, die Helden des Mittelstands oder die Menschen der Woche sollen den Leserinnen und Lesern noch mehr Orientierung bieten. Hinzu kommt eine klare Gliederung in die drei Kernressorts „Politik & Ökonomie“, „Unternehmen, Innovation & Digitales“ sowie „Geld & Erfolg“. Mit dieser Fokussierung unterstreicht die WirtschaftsWoche ihren Anspruch, den Lesern die Welt der Wirtschaft zu erklären und gleichzeitig zu zeigen wie sich Vermögen und Karriere optimieren lassen. So erläutert die Redaktion beispielsweise, wie Wirtschaftspolitiker, Mittelständler und Konzerne ticken und was das für das persönliche Fortkommen der Leserinnen und Leser bedeutet. Sie analysiert, wer es mit der Digitalisierung ernst meint und welche Aktien davon profitieren. Oder sie beschreibt, wie sich Protektionismus auf Volkswirtschaften auswirkt und mit welchen Tricks ihn Exporteure umgehen können. Kurz: Die WirtschaftsWoche ist Navi und Coach in einem – mit einer klaren Haltung.

Das neue Layout wurde von Kreativ-Direktorin Angela Ziegler in enger Zusammenarbeit mit der WirtschaftsWoche-Chefredaktion entwickelt und umgesetzt.

 

 

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IVW Q1/2018: Handelsblatt steigert Abo und harte Auflage, WirtschaftsWoche legt im Einzelverkauf zu

Das Handelsblatt setzt auch im Jahr 2018 seinen Erfolgskurs fort: Laut aktueller IVW-Auswertung steigert die Wirtschafts- und Finanzzeitung im ersten Quartal als einzige überregionale Tagezeitung ihre verkaufte Auflage auf 127.576 Exemplare. Das bedeutet einen Zuwachs um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Auch in der wichtigen Sparte Abonnement kann das Handelsblatt punkten und legt gegenüber Vorjahresquartal um 0,9 Prozent auf 85.981 Abonnenten zu. Das ist einer der höchsten Quartalswerte seit Anfang 2009. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen hat im Abo-Bereich gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,3 Prozent verloren.

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in der harten Auflage (Abonnement und Einzelverkauf) wider: Hier verzeichnet das Handelsblatt einen Zuwachs von 0,6 Prozent auf insgesamt 89.336 Exemplare, während der Gesamtmarkt im Vergleichszeitraum um 2,6 Prozent verliert.

Besonderen Grund zur Freude bietet das gute Abschneiden der WirtschaftsWoche am Kiosk: Mit durchschnittlich 5.494 verkauften Exemplaren erzielt das Wirtschaftsmagazin im Einzelverkauf ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber Vorjahresquartal und kann sich damit erfolgreich in einem rückläufigen Marktumfeld behaupten. Gegenüber dem Vorquartal beträgt der Zuwachs sogar plus 10,6 Prozent.

Bei der verkauften Auflage liegt die WirtschaftsWoche mit 120.797 Exemplaren auf Vorjahresniveau und in der Sparte Abonnement verzeichnet sie im ersten Quartal 72.689 Abonnenten.

Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group: „Mit unseren starken Marken Handelsblatt und WirtschaftsWoche haben wir es erneut geschafft, uns gegen den Markttrend zu stemmen und neue Lesergruppen für uns zu gewinnen. Das bedeutet Freude und Ansporn zugleich. Auch künftig wollen wir mit meinungsstarkem Journalismus unsere Leser informieren, inspirieren und zum Handeln aktivieren – Tag für Tag, Woche für Woche.“

 

 

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Der Deutsche Innovationspreis 2018 geht an adidas, thyssenkrupp Elevator, Buderus Guss und Coldplasmatech

Die Gewinner des Deutschen Innovationspreises 2018 stehen fest: Die Unternehmen adidas, thyssenkrupp Elevator, Buderus Guss und COLDPLASMATECH haben die Jury mit ihren Innovationen überzeugt und wurden im feierlichen Ambiente des Münchener Kesselhauses im Beisein von Schirmherr Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, sowie rund 350 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Gesellschaft ausgezeichnet.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Innovationen sind die Basis unseres Wohlstands und die Problemlöser für unsere gesellschaftlichen, demografischen und ökologischen Herausforderungen. Die Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung von Innovationen für die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Ich danke den Veranstaltern, dass sie Licht auf diese Verdienste werfen und beglückwünsche die Preisträger für ihre herausragenden Innovationen.“

In der Kategorie Großunternehmen wurde in diesem Jahr das Sportartikelunternehmen adidas mit seiner Speedfactory ausgezeichnet. Die 2017 gegründete Speedfactory ist ein Musterbeispiel für die vernetzte Produktion – und dafür, wie ein Konzern sich durch Innovationen einen Vorsprung vor der Konkurrenz verschafft. Mit Laserstrahlen werden in 3-D-Druckern die Hightechsohlen für individualisierte Turnschuhe geformt – aus flüssigem Harz. Durch einen zugrundeliegenden Algorithmus kann adidas die Schuhe an spezielle Anforderungen anpassen und zügig auf Kundenwünsche reagieren. Zudem werden mit der neuen Technik die Produktionszyklen verkürzt und der Produktionsstandort Deutschland gestärkt.

Der zweite Preisträger in dieser Kategorie ist die thyssenkrupp Elevator AG für den weltweit ersten Aufzug, der ohne Seile funktioniert. Stattdessen sausen elektromagnetische Kabinen durch den Schacht – ähnlich wie Schwebebahnen. Anders als in seilbetriebenen Aufzügen, in denen eine oder zwei Kabinen pro Schacht unterwegs sind, schickt thyssenkrupps Multi mehrere Kabinen gleichzeitig durch den Schacht. Auch in der Ebene lässt sich der Multi betreiben, etwa in Brücken oder Tunneln. Er verbraucht im Vergleich zu herkömmlichen Aufzügen 60 Prozent weniger Energie und benötigt wenig Platz. Für die Architektur von Städten ergeben sich damit ganz neue Möglichkeiten.

Preisträger in der Kategorie Mittelständische Unternehmen ist die Buderus Guss GmbH. Die Bosch-Tochter will mit ihrer hartmetallbeschichteten Bremsscheibe iDisc® den Feinstaub in den Innenstädten reduzieren. Mehr als 30 Prozent des Feinstaubs kommt nämlich nicht aus dem Auspuff, sondern stammt von mikroskopisch kleinen Gummi- und Bremsstaubpartikeln der Bremsscheiben und -beläge. Die iDisc® wird mit einer speziellen Hartmetallschicht aus Wolframcarbid versehen. Die Schicht schützt die Scheibe vor Abrieb, wodurch weniger Bremsstaub entsteht. Und weil die iDisc® im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten nicht rostet, fallen auch keine Rostpartikel an, die beim Bremsen in die Atemluft gelangen.

Der diesjährige Sieger in der Kategorie Start-ups heißt COLDPLASMATECH. Das Greifswalder Start-up hat ein Gerät entwickelt, das mit sogenanntem kaltem Plasma die Heilung von chronischen offenen Wunden beschleunigen soll. Allein in Deutschland leiden vier Millionen Menschen an hartnäckigen Hautverletzungen, die nicht richtig heilen – etwa weil die Patienten lange im Bett liegen. Mit dem neu entwickelten Medizingerät sind auch großflächigere Behandlungen möglich, das Gerät arbeitet dabei nahezu von selbst: Eine Wundauflage aus Silikon, so groß wie ein Blatt Papier, wird auf die Wunde aufgelegt und strahlt per Knopfdruck kaltes Plasma ab. Mehrere Behandlungen pro Woche genügen, um chronische Wunden zu schließen. Jede Behandlung dauert nur wenige Minuten.

Der Deutsche Innovationpreis ist eine Initiative von Accenture, Daimler, EnBW und der WirtschaftsWoche. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Der Preis, der 2009 ins Leben gerufen wurde, würdigt herausragende, zukunftsweisende Innovationen deutscher Unternehmen, die mit ihrer Innovationskraft Geschäft und Märkte verändern. Der Preis wird in den Kategorien Großunternehmen, Mittelständische Unternehmen und Start-ups vergeben. Hierbei werden neben Produktneuheiten auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse und Services sowie Organisations- und Marketinginnovationen berücksichtigt. Alle Einreichungen werden von einer Experten-Jury anhand ihrer Konzeption, Innovationshöhe, Marktchancen, Markterfolg und ihrem Bezug zum Standort Deutschland bewertet.

Die Jury

  • Prof. Dr. Miriam Meckel (Vorsitz), Herausgeberin, WirtschaftsWoche
  • Dr. Peter Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter, Dr. Peter Fritz Consulting GmbH
  • Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft
  • Dr. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender, EnBW Energie Baden-Württemberg AG
  • Verena Pausder, Gründerin & Geschäftsführerin der Fox & Sheep GmbH
  • Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung, Accenture GmbH
  • Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin, Deutsches Patent- und Markenamt
  • Prof. Dr. Günther Schuh, Direktor, RWTH Aachen Campus GmbH
  • Dr. med. Mariola Söhngen, Vorstandsvorsitzende, MOLOGEN AG
  • Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender, WITTENSTEIN SE

 

Weitere Informationen und Details zu den Finalisten und Preisträgern gibt es unter www.der-deutsche-innovationspreis.de

 

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