Ausschreibung für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019 gestartet: Gesucht wird das beste Wirtschaftsbuch des Jahres

Nach dem großen Echo in den vergangenen Jahren schreiben das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs heute den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019 aus. Der Einsendeschluss ist am 31. Juli 2019. Der Preis für das beste Wirtschaftsbuch des Jahres wird am 17. Oktober 2019 in Frankfurt bei einer festlichen Veranstaltung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert.

Mit dem Preis sollen eine Autorin oder ein Autor ausgezeichnet werden, die in beispielhafter Weise das Thema Wirtschaft behandeln und einem breiten Publikum ökonomische Zusammenhänge verständlich nahebringen. Das Motto des Preises lautet deshalb „Wirtschaft verstehen“.

Über die Preisvergabe entscheidet eine hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von Senior Editor und Handelsblatt-Autor Hans-Jürgen Jakobs. Die zehn Finalisten für den Preis stellt das Handelsblatt vor der Preisverleihung ausführlich auf der Literaturseite vor.

Die Teilnahmebedingungen, das Anmeldeformular und weitere Informationen sind zu finden unter: www.deutscher-wirtschaftsbuchpreis.de oder www.handelsblatt.com/wirtschaftsbuchpreis

 

Die Partner:
Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Im Tageszeitungsvergleich zählt die Wirtschafts- und Finanzzeitung bei Entscheidern der ersten und zweiten Führungsebene zur unverzichtbaren Lektüre. Laut „Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung“ (LAE) 2018 erreicht das Handelsblatt mehr als 305.000 Top-Entscheider börsentäglich. Handelsblatt Online ist mit monatlich mehr als 20 Millionen Visits und bis zu 50 Millionen Page Impressions das führende Wirtschaftsportal in Deutschland.

Die Frankfurter Buchmesse ist mit über 7.500 Ausstellern aus 109 Ländern, rund 285.000 Besuchern, über 4.000 Veranstaltungen und rund 10.000 akkreditierten Journalisten und Bloggern die größte Fachmesse für das internationale Publishing. Darüber hinaus ist sie ein branchenübergreifender Treffpunkt für Player aus den Bereichen Bildung, Filmwirtschaft, Games, Wissenschaft und Fachinformation. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet seit 1976 der jährlich wechselnde Ehrengast, der dem Messepublikum auf vielfältige Weise seinen Buchmarkt, seine Literatur und Kultur präsentiert. Die Frankfurter Buchmesse organisiert die Beteiligung deutscher Verlage an rund 20 internationalen Buchmessen und veranstaltet ganzjährig Fachveranstaltungen in den wichtigen internationalen Märkten. Die Frankfurter Buchmesse ist ein Tochterunternehmen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Goldman Sachs gehört zu den führenden globalen Häusern im Investmentbanking, Wertpapierhandel und in der Vermögensverwaltung. Die Bank stellt weltweit einem breit gefächerten Klientenstamm, zu dem Unternehmen, Finanzinstitute, staatliche Institutionen und Privatpersonen gehören, ein umfassendes Angebot an Finanzdienstleistungen zur Verfügung. Die 1869 gegründete Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in New York und unterhält Niederlassungen in allen großen Finanzzentren der Welt. In Deutschland ist Goldman Sachs seit 1990 mit einer Niederlassung in Frankfurt vertreten.

 

 

Kontakt:
Kerstin Jaumann
Leiterin Presse & Kommunikation
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Deutscher Wirtschaftsbuchpreis: „Die Chinesen – Psychogramm einer Weltmacht“ ist das beste Wirtschaftsbuch des Jahres 2018

Für ihr Buch „Die Chinesen – Psychogramm einer Weltmacht“, erschienen im Econ-Verlag, haben Stefan Baron und Guangyan Yin-Baron den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2018 gewonnen. Die Jury wählte das Buch aus einer Shortlist von zehn Titeln zum besten Wirtschaftsbuch des Jahres. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro. Der Preis wurde am Freitagabend im Rahmen der Frankfurter Buchmesse bei einer feierlichen Gala überreicht.

Die Jury, zusammengesetzt aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft, entschied sich für das Buch, weil es fundiert und lehrreich über Chinas Wirtschaft, Politik, Geschichte, Gesellschaft, Kultur und Philosophie aufklärt. „Ein Buch zur richtigen Zeit, das gefehlt hat, ein Crash-Kurs der globalen Situation“, urteilte die Jury, „ein Buch, das jeder Wirtschaftslenker lesen sollte, vor allem vor dem Hintergrund des heraufziehenden Handelskriegs zwischen den USA und China und der zunehmenden Verflechtung der deutschen und der chinesischen Wirtschaft“.

Die Autoren beschreiben faktenreich das Denken und Fühlen des bevölkerungsreichsten Landes der Welt von kollektiven Vorstellungen über Familie, Hierarchie und Moral bis zu den ökonomischen und geopolitischen Ambitionen Chinas. Sie schildern das Selbstverständnis des Landes von Konfuzius über Mao bis heute und gewichten die „chinesische Herausforderung“ und die Folgen für den Westen. Die Jury lobte die klare Sprache und den hohen Gebrauchswert des Buches.

„Bei allen Zukunftsfragen wird China eine Rolle spielen, deshalb sollten wir so viel wie möglich über das Land und das System wissen“, erklärt der Jury-Vorsitzende Hans-Jürgen Jakobs, Senior Editor und Autor des Handelsblatts.

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis wird verliehen vom Handelsblatt, der Frankfurter Buchmesse und der Investmentbank Goldman Sachs, die das Preisgeld stiftet. Die Partner wollen mit der Auszeichnung die Bedeutung des Wirtschaftsbuches bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge unterstreichen und einen Beitrag zur ökonomischen Bildung in der Gesellschaft liefern. Verständlichkeit ist ein wichtiges Kriterium. Das Motto des Preises lautet deshalb „Wirtschaft verstehen“.

 

 

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Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2018: Die Shortlist

Die Finalisten des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2018 stehen fest. Zehn Bücher haben es in die Endauswahl geschafft. Eine hochkarätige Jury wählt aus den Titeln der Shortlist das beste Wirtschaftsbuch des Jahres. Den Vorsitz der Jury hat Hans-Jürgen Jakobs, Senior Editor und Autor des Handelsblatts. Der Preis wird am 12. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis steht unter dem Motto „Wirtschaft verstehen“. Das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs vergeben den Preis, um die Wirtschaftsliteratur zu fördern. Die drei Partner wollen mit der Auszeichnung die Bedeutung des Wirtschaftsbuches bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge unterstreichen. Zu den Auswahlkriterien gehören deshalb neben innovativer Themensetzung oder einem neuen Blickwinkel auch Verständlichkeit und Lesbarkeit. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Die zehn Bücher der Shortlist stellt das Handelsblatt in den kommenden Wochen ausführlich auf der Literaturseite in der Wochenendausgabe vor. Alle weiteren Informationen zum Preis und die Rezensionen sind auch zu finden unter: www.deutscher-wirtschaftsbuchpreis.de


Die Shortlist

Stefan Baron, Guangyan Yin-Baron:
Die Chinesen. Psychogramm einer Weltmacht
Econ, Berlin 2018, 448 Seiten, 25 Euro

Scott Galloway:
The Four.
Die geheime DNA von Amazon, Apple, Facebook und Google
Plassen, Kulmbach 2018, 320 Seiten, 24,99 Euro

David Graeber:
Bullshit-Jobs. Vom wahren Sinn der Arbeit
Klett-Cotta, Stuttgart 2018, 464 Seiten, 26 Euro
 

Michael Hüther, Matthias Diermeier, Henry Goecke:
Die erschöpfte Globalisierung. Zwischen transatlantischer Orientierung und chinesischem Weg
Springer, Berlin 2018, 423 Seiten, 19,99 Euro
 

Jaron Lanier:
Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst
Hoffmann und Campe, Hamburg 2018, 208 Seiten, 14 Euro
 

Hans-Peter Martin:
Game over.
Wohlstand für wenige, Demokratie für niemand, Nationalismus für alle – und dann?
Penguin, München 2018, 320 Seiten, 22 Euro
 

Julian Nida-Rümelin, Nathalie Weidenfeld:
Digitaler Humanismus. Eine Ethik für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
Piper, München 2018, 224 Seiten, 24 Euro
 

Hans-Werner Sinn:
Auf der Suche nach der Wahrheit. Autobiografie
Herder, Freiburg 2018, 672 Seiten, 28 Euro

Nassim Nicholas Taleb:
Das Risiko und sein Preis
Penguin, München 2018,  384 Seiten, 26 Euro

Achim Wambach, Hans-Christian Müller:
Digitaler Wohlstand für alle. Ein Update der sozialen Marktwirtschaft ist möglich
Campus, Frankfurt 2018, 222 Seiten, 28 Euro

 

 

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Handelsblatt Morning Briefing erscheint in neuem Layout und gibt Lesern mehr Mitsprache

Übersichtlicher, persönlicher und interaktiver: Das Handelsblatt Morning Briefing und die dazugehörige Website www.morningbriefing.de wurden einem Relaunch unterzogen und präsentieren sich ab sofort in einem neuen Layout und einer verbesserten Leserführung. Gleichzeitig kommen die Leserinnen und Leser stärker zu Wort: Über verschiedene Feedback-Funktionen können sie Inhalte und Struktur bewerten, ihre persönliche Meinung einbringen und über die Social Media-Kanäle auf Augenhöhe miteinander diskutieren. Damit soll noch stärker zur Debatte angeregt, die Gemeinschaft ausgebaut und die Relevanz des Morning Briefings weiter erhöht werden.

Das Morning Briefing wird von Montag bis Donnerstag von Handelsblatt Senior Editor Hans-Jürgen Jakobs verfasst, am Freitag greift Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe zur Feder und schreibt über ein aktuelles Thema.

Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe: „Das Morning Briefing ist einer unserer wichtigsten Kanäle, um mit unseren Leserinnen und Lesern in direkten Kontakt zu treten. Mit den neuen Funktionen wollen wir noch lesefreundlicher und interaktiver werden und uns gemeinsam mit unseren Lesern weiterentwickeln.“

Als weitere Neuerung gibt es das Morning Briefing ab sofort auch zum Hören: Jeden Morgen ab 6:00 Uhr erscheint der morgendliche Weckruf als Audio-Podcast, den man über die Handelsblatt-Webseite, die Handelsblatt-App sowie die Streamingdienste iTunes und Spotify anhören kann. Das Audio-Angebot bietet die Möglichkeit, sich unterwegs im Auto, in der Bahn oder im Flugzeug komfortabel via Kopfhörer über die wichtigsten Themen des Tages zu informieren.

Gerrit Schumann, Chief Digital Officer der Handelsblatt Media Group: „Das Wichtigste für den Tag zum Lesen oder Hören: Das neue Format, die Feedback-Funktionen und die Audioversion machen das Morning Briefing zum innovativen und kompakten Einstieg in den Tag für unsere Leser. Dabei ist es ein ganz zentraler Bestandteil unserer Digitalstrategie. Ziel ist es, Format, Kanal und Zeit unserer Produkte genau auf den jeweiligen Kontext des Lesers abzustimmen. Darauf aufbauend werden wir das Morning Briefing kontinuierlich weiter entwickeln und Innovationen vorantreiben.“

Den kostenlosen Morning Briefing-Newsletter gibt es bereits seit April 2011. Er gehört zu den erfolgreichsten Newslettern im deutschsprachigen Raum und wird von Montag bis Freitag an mehr als 530.000 Abonnenten versendet. Zusammen mit der englischsprachigen Ausgabe des Morning Briefings, die börsentäglich um 12:00 Uhr verschickt wird, bildet das Morning Briefing einen wichtigen Baustein für den Ausbau der Marke Handelsblatt zur zentralen Plattform für die Wirtschafts- und Finanz-Community, die auch international Gehör findet.

 

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Neues Buch von Hans-Jürgen Jakobs deckt die wahren Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus auf

Wer steckt hinter dem Geld, das die Welt regiert? Dieser Frage geht Hans-Jürgen Jakobs, Senior Editor des Handelsblatts, in seinem neuen Buch „Wem gehört die Welt?“ nach und legt die wahren Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus offen. Auf rund 680 Seiten zeigt der Autor systematisch auf, wer die Strippenzieher des Weltfinanzwesens wirklich sind, welche Ziele sie verfolgen und welchen Einfluss sie auf Märkte und Staaten haben.

Sie heißen Larry Fink, Stephen Schwarzman oder Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani. Mit ihren milliardenschweren Fonds legen Blackrock, Blackstone oder Qatar Investment mehr Geld an als Deutschland erwirtschaftet. Nach den Recherchen des Autors versammeln die 200 mächtigsten Vermögensverwalter, Fondsmanager, Scheichs, Oligarchen und Familienclans ein Vermögen von mehr als 47 Billionen US-Dollar. Damit dominieren sie längst die zentralen Felder der Weltwirtschaft und konzentrieren Geld und Einfluss wie nie zuvor.

„Sie sind verantwortlich für die globale Umverteilung von ‚unten nach oben‘. Mit ihrem zuweilen ungezügelten Wachstum und ihrer nur schwer zu stillenden Sehnsucht nach Rendite sind sie zur Bedrohung für unser aller Wohlstand geworden“, so der Autor. „Nicht zuletzt die Wahl von Donald Trump zum US-Präsident, die Entscheidung der Briten für den Brexit und der Aufstieg des Populismus in Europa zeigen, dass es höchste Zeit ist, soziale Verpflichtungen von Eigentum und Kapital nicht nur einzufordern, sondern zu garantieren.“

Das Buch „Wem gehört die Welt? Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus“ ist im Knaus Verlag erschienen und ab sofort zum Copypreis von 36,00 Euro erhältlich. Es enthält Porträts der mächtigsten Akteure des Weltfinanzwesens und mehr als 50 Infografiken und Tabellen. Zum Team für das Buch gehören neben Hans-Jürgen Jakobs rund 30 Handelsblatt-Korrespondenten sowie die Mitarbeiter des von Professor Bert Rürup geleiteten Handelsblatt Research Institute.

Damit wird die Reihe der Buchveröffentlichungen von Journalistinnen und Journalisten des Handelsblatts fortgesetzt. Zuletzt sind unter anderem das neue Buch „Weltbeben“ (Knaus Verlag) von Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart, „Der moderne Mann“ (Gabal Verlag) des stellvertretenden Chefredakteurs Thomas Tuma, „Made in Germany“ (Campus-Verlag) der Reporter Massimo Bognanni und Sven Prange sowie „Vermögensaufbau leicht gemacht“ (Börsenbuchverlag) von Börsen-Chefkorrespondentin Jessica Schwarzer erschienen.

Hans-Jürgen Jakobs, geboren 1956, ist einer der renommierten Wirtschaftsjournalisten des Landes und schreibt als Senior Editor für das Handelsblatt. Zuvor arbeitete der studierte Volkswirt u.a. für den Spiegel und war Chef der Online-Ausgabe und der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung. Seit 2013 ist er für die Verlagsgruppe Handelsblatt tätig, bis 2015 war er Chefredakteur des Handelsblatts.


Hans-Jürgen Jakobs
Wem gehört die Welt?
Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus
Gebundene Ausgabe, 680 Seiten, 36,00 Euro
Knaus Verlag
Ersterscheinung: 17. November 2016
ISBN: 978-3-8135-0736-2

 

 

 

 

 

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Die Preisträger der Energy Awards 2015 stehen fest

GE und Handelsblatt haben gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Gala im Museum für Kommunikation in Berlin vor rund 350 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Energy Awards 2015 verliehen. Die Energy Awards prämieren jährlich die besten Innovationen und Ideen im Bereich Energie.

Die folgenden fünf Projekte überzeugten die Expertenjury der Energy Academy und wurden mit einer der begehrten Trophäen geehrt:

Preisträger der Kategorie Start-up:
Das Projekt Blue Freedom von der Aquakin GmbH ist das kleinste & leichteste Wasserkraftwerk der Welt, das auch in sehr flachen Gewässern bei niedriger Fließgeschwindigkeit, beispielsweise in Entwicklungsländern oder Katastrophengebieten, eingesetzt werden kann.

Preisträger der Kategorie Industrie:
Die Reversible Elektrolyse von sunfire vereinigt Brennstoffzelle und Elektrolysator in einer Anlage. Erzeugt wird erneuerbarer Wasserstoff im Normalbetrieb und Strom aus dem zuvor gespeicherten Wasserstoff, wenn der Strompreis gerade hoch ist.

Preisträger der Kategorie Mobilität:
Kreisel Electric überzeugt mit seiner Lithium-Ionen Batterietechnologie durch zuverlässige Schnellladung, flexible Anpassung an das Fahrzeug, hohe Reichweite und eine schnelle und effiziente Herstellung.


Preisträger der Kategorie Smart Home:
Der tado° Thermostat, eine App-gesteuerte, automatisierte Heizungsregelung, regelt eigenständig die Temperatur im Hause. Das Projekt der tado° GmbH passt sich an die Außentemperatur, die Gebäudeeigenschaften und den Alltag der Bewohner an und kann dadurch viel Energie einsparen.


Preisträger der Kategorie Utilities & Stadtwerke:
Die Stadtwerke Wolfhagen sorgen mit ihrer genossenschaftlichen Erzeugung von Erneuerbaren Energien durch dezentrale und regenerative Stromerzeugung für die Gesamtstromversorgung der Stadt. Dies und ein genossenschaftliches Beteiligungsmodell mit Stromkunden als Miteigentümer sind das Erfolgskonzept der integrierten Stadtwerke Wolfhagen.

Bewertet wurden von den 220 Mitgliedern der Energy Academy unter anderem Innovationsgrad, Anwendbarkeit, belastbare Erfolge und Kompatibilität der Projekte. Insgesamt über 100 Bewerbungen waren zur diesjährigen Staffel der Energy Awards beim Projektbüro eingegangen, aus denen der Vorstand der Academy 15 zukunftsweisende Projekte als Nominierte auswählte.

Einer der Höhepunkte der Preisverleihung war die Auszeichnung von Tony Fadell als Energizer of the Year. Der Gründer von NEST und Erfinder des iPod reiste aus San Francisco an, um den Preis entgegenzunehmen. Vor der Preisverleihung diskutierte Fadell im Rahmen eines Interviews mit Handelsblatt-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs und der Energy Academy seine Sichtweise auf die Energiewirtschaft und inspirierte mit Innovationsgeist aus dem Silicon Valley.

Wie jedes Jahr nahmen führende Köpfe der Energiebranche an der Veranstaltung teil und nutzten die Energy Awards als Plattform zum Austausch. So konnte der Abend wieder wichtige Impulse für die Umsetzung der Energiewende geben.

Hans-Jürgen Jakobs, Chefredakteur des Handelsblatts und Chairman der Energy Academy: „Die Energiewende ist eines der wichtigsten politischen Projekte in Deutschland. Um zum Gelingen beizutragen, brauchen wir nicht nur Ideen, sondern auch Menschen, die diese erfolgreich in Produkte und Dienstleistungen umwandeln. Wir freuen uns, mit den Energy Awards der Branche eine entsprechende Plattform zu bieten, die sich auch international orientiert.“

Prof. Dr.-Ing. Stephan Reimelt, President & CEO GE Europe, CEO GE Germany und Chairman der Energy Academy, ergänzt: „Wir haben es geschafft, die Energy Awards als größte Initiative der Energiewirtschaft und die Energy Academy als Expertengremium in der Öffentlichkeit zu verankern. Wir geben wegweisenden Innovationen eine bundesweite Bühne und stellen die Errungenschaften der Energiewende heraus. Deutschland ist das Silicon Valley der Energiewende.“

Initiatoren und Partner der Energy Awards 2015:
Handelsblatt, GE, Deutsche Telekom, EDF, BearingPoint, N-TV, ener|gate, KPMG, Mercedes Benz

Weitere Informationen zu den Preisträgern der Energy Awards 2015 gibt es unter www.energyawards.de

 

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Sven Afhüppe (43) ab 2016 alleiniger Chefredakteur des Handelsblatts. Co-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs (58) übersiedelt als Senior Editor nach München.

Hans-Jürgen Jakobs wechselt zum 01. Januar 2016 nach München, von wo aus er plangemäß als Senior Editor des Handelsblatts berichten und das Buchprojekt „Wem gehört die Welt – die globalen wirtschaftlichen Machtverhältnisse“ betreuen und als Autor vorantreiben wird.

Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart zur neuen Aufgabe von Hans-Jürgen Jakobs: „Die Funktion der Doppelspitze, bestehend aus Hans-Jürgen Jakobs und Sven Afhüppe, war insbesondere für die arbeitsintensive Umsetzungsphase unserer Redaktionsreform wichtig und notwendig. Diese ist weitestgehend abgeschlossen. Ich freue mich, dass Hans-Jürgen Jakobs dem Handelsblatt als engagierter und meinungsstarker Autor erhalten bleibt, der neben seiner Tätigkeit für die Zeitung auch wichtige Buch- und Sonderprojekte realisieren wird. Hans-Jürgen Jakobs ist und bleibt ein journalistisches Schwergewicht, dessen publizistische Leidenschaft und ökonomische Erfahrung wir nicht missen wollen.“

Zudem ist Hans-Jürgen Jakobs als neues Mitglied im Beirat der Bildungsinitiative der Dieter von Holtzbrinck Stiftung aufgenommen. Die gemeinnützige Stiftung, die 2007 von Handelsblatt-Verleger Dieter von Holtzbrinck ins Leben gerufen wurde, unterstützt soziale und kulturelle Einrichtungen und engagiert sich, dass ökonomische Bildung neu gedacht wird. Im Rahmen der Bildungsinitiative, die als Hauptprojekt der Stiftung von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Eva Marie Haberfellner verantwortet wird, ist das zentrale Anliegen, die flächendeckende Einführung des Schulfaches Wirtschaft an allen Schulen.

Hans-Jürgen Jakobs: „Das Handelsblatt steht jeden Tag für leidenschaftlichen, präzisen Wirtschaftsjournalismus und für herausragende Qualität. Ich möchte mich persönlich bei allen für die enge Zusammenarbeit der letzten Jahre bedanken. Auch weiterhin werde ich als Autor und im Stiftungsbeirat zu dieser Erfolgsgeschichte beitragen. Aufgrund meiner familiären Situation wird dies von München aus geschehen.“

Jakobs ist seit Anfang 2013 als Chefredakteur beim Handelsblatt tätig. Zuvor war er elf Jahre bei der Süddeutschen Zeitung, wo er das Wirtschaftsressort geleitet hat und mehrere Jahre Chefredakteur der Onlineplattform sz.de war. Seit Anfang 2015 verantwortet er das Handelsblatt gemeinsam mit Sven Afhüppe. Der Handelsblatt-Chefredaktion gehören darüber hinaus die beiden stellvertretenden Chefredakteure Thomas Tuma (50) und Oliver Stock (50) an.

 

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Handelsblatt erhält Sportbusiness Award 2014

Das Handelsblatt wird für seine intensive und kompetente Berichterstattung über die Wechselwirkungen zwischen Sport und Wirtschaft mit dem Sportbusiness Award 2014 ausgezeichnet. Das hat das Fachmagazin Horizont heute bekannt gegeben. Der begehrte Preis wird in den Kategorien Player des Jahres, Sponsor des Jahres und Medium des Jahres vergeben. Die Preisverleihung findet am 12. November 2014 im Rahmen der Deutschen Sponsoringtage in Frankfurt statt.

„Die Wechselwirkungen zwischen Sport und Wirtschaft spielen in der Berichterstattung des ‚Handelsblatts‘ eine große Rolle. Gerade zur Fußball-WM setzte die Düsseldorfer Redaktion in diesem Bereich immer wieder Schwerpunkte, die auch Titelgeschichten im Heft wurden“, heißt es in der Jury-Begründung. Auf diese Weise positioniere sich das Handelsblatt als starke Stimme in der hiesigen Sportbusiness-Berichterstattung.

Ab Mitte November wird das Handelsblatt seine Sportberichterstattung mit einer eigenen Sportseite, die immer montags erscheint, noch weiter ausbauen. Dort gibt es die wichtigsten Sport-Ereignisse des Wochenendes mit einer großen Geschichte, einer Kolumne und zwei, drei Meldungen – aber ohne Spielergebnisse und Tabellen. „Sport ist ein wichtiger Teil der Wirtschaft und als tägliche Wirtschafts- und Finanzzeitung kommt man an einer geordneten, systematischen Beobachtung des Sportgeschehens nicht vorbei“, sagt Handelsblatt-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs. „Neben Fußball gibt es viele weitere Sportarten, die aus wirtschaftlicher Sicht spannend sind und für die sich unsere Leserinnen und Leser interessieren  – wie beispielsweise Golfen, Reiten, Segeln und der Motorsport.“

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Die Chefredaktion des Handelsblatt verstärkt sich „digital“

Die Verlagsgruppe Handelsblatt beruft Oliver Stock (48), den Chefredakteur von Handelsblatt Online, in die Chefredaktion des Handelsblatt. Damit wird er der erste „Digitale“ in der Chefredaktion seit Gründung der Zeitung 1946. Unter Leitung von Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs führt Stock gemeinsam mit Sven Afhüppe und Thomas Tuma die Gesamtredaktion. Mit diesem Schritt wächst die Bedeutung des digitalen Bereichs für Deutschlands Wirtschaft- und Finanzzeitung.

„Print und Online gehören zusammen wie Überschrift und Vorspann. Was liegt da näher als eine einheitliche Redaktionsleitung? Es kommt nicht darauf an, über die digitale Welt zu reden, sondern sie zu verändern“, sagt Jakobs. Oliver Stock ergänzt: „Welche Geschichte wir erzählen und wie wir die beste Dramaturgie dafür schaffen, ist zuerst eine Frage des Themas und dann der Kanäle. Das entscheiden wir gemeinsam. Gedankliche und räumliche Nähe machen das Ergebnis besser. Das gilt auch für uns in der Chefredaktion.“

Oliver Stock kam im Jahr 2000 zum Handelsblatt und war Auslandskorrespondent und auf dem Höhepunkt der Finanzkrise Leiter des Ressorts „Finanzen“ in Frankfurt, bevor er im Juni 2011 die Führung von Handelsblatt Online übernahm. Der studierte Historiker und Volkswirtschaftler kommt ursprünglich von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und war vor seiner Tätigkeit beim Handelsblatt Sprecher im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr. Seit er die Online-Redaktion übernommen und ausgebaut hat, verdoppelte sich die Reichweite von handelsblatt.com auf rund 90 Millionen Zugriffe und 19 Millionen Visits pro Monat. Mittlerweile gehört das Portal zu den führenden Nachrichtenseiten in Deutschland und erwirtschaftete im vergangenen Jahr aus eigener Kraft einen Gewinn. 2012 und 2013 wählten Leser Handelsblatt Online zur besten Finanzen-Website des Jahres.

Das Handelsblatt hat seine digitalen Aktivitäten in den letzten Jahren massiv ausgebaut. Heute umfassen die Angebote neben handelsblatt.com auch das Handelsblatt ePaper und Handelsblatt Live, eine eigene App, die vergangenes Jahr auf den Markt gebracht wurde. Mit der Beförderung von Oliver Stock zum Mitglied der Chefredaktion des gesamten Blattes geht die Verlagsgruppe diesen Weg konsequent weiter.

 

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Britta Weddeling wird neue Korrespondentin für das Handelsblatt im Silicon Valley

Britta Weddeling wird neue Korrespondentin im Silicon Valley für das Handelsblatt. Die 33-Jährige soll künftig aus dem Zentrum der digitalen Wirtschaft über alle relevanten Technikthemen für die Düsseldorfer Wirtschafts- und Finanzzeitung berichten. Damit übernimmt sie die inhaltlichen Aufgaben von Axel Postinett (56), der als US-Korrespondent für Handelsblatt Online nach New York wechselt.

„Wir freuen uns sehr, mit Britta Weddeling eine junge und ambitionierte Journalistin gewonnen zu haben, die in der Technikwelt bestens vernetzt ist. Mit ihr werden wir unsere Qualitätsoffensive fortsetzen und viele exklusive Geschichten aus der Heimat von Google und Facebook liefern“, sagt Handelsblatt-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs.

Britta Weddeling wechselt vom Nachrichtenmagazin Focus zum Handelsblatt. Dort war sie seit 2012 Redakteurin im Hauptstadtbüro. Sie schreibt über Netzökonomie, IT-Sicherheit und andere Internet-Themen. In ihrer Kolumne “Start Up!” analysierte sie das Innenleben der digitalen Welt mit Schwerpunkt Silicon Valley.

Die 33-Jährige volontierte beim Focus in München und war dort zwei Jahre als Redakteurin tätig. Zuvor arbeitete sie unter anderem für Die Zeit, Tagesspiegel, Bunte und ZDF (3sat). Sie hat Literatur und Theater in Berlin und Paris studiert, ihre Magisterarbeit schrieb sie über das Werk von Michel Houellebecq.

 

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