IVW Q1/2019: Handelsblatt steigert gesamtverkaufte Auflage, WirtschaftsWoche legt bei den Abos zu

Das Handelsblatt ist gut ins neue Jahr gestartet: Laut den aktuellen IVW-Zahlen hat die Wirtschafts- und Finanzzeitung ihre gesamtverkaufte Auflage im ersten Quartal 2019 auf 134.515 Exemplare gesteigert. Das entspricht einem Zuwachs von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (127.576 Exemplare).

Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen verliert bei der verkauften Auflage im ersten Quartal 2019 um mehr als sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Auch beim Einzelverkauf setzt das Handelsblatt als einzige überregionale Tageszeitung den Aufwärtstrend im ersten Quartal 2019 fort: Das Ergebnis des Vorjahresquartals wurde um 4,2 Prozent übertroffen, während der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen im Vergleichszeitraum ein Minus von 10,2 Prozent am Kiosk verbuchte.

Die WirtschaftsWoche legt in der wichtigen Sparte Abonnement um knapp ein Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 73.347 Abos zu. Einer der Haupttreiber ist die anhaltend positive Entwicklung des eMagazins, das im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7.728 Exemplare auf 35.578 Exemplare zulegte. Dies bedeutet eine Steigerung um knapp 28 Prozent.

 

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IVW Q2/2018: Handelsblatt steigert erneut die Abonnenten-Zahlen, WirtschaftsWoche legt im Einzelverkauf zu

Das Handelsblatt setzt seinen Wachstumskurs weiter fort: Laut der aktuellen IVW-Auswertung kann die Wirtschafts- und Finanzzeitung im 2. Quartal 2018 als einzige überregionale Tageszeitung ihre gesamtverkaufte Auflage um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 128.033 Exemplare steigern. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt verliert gegenüber Vorjahresquartal um 2,5 Prozent.

In der wichtigen Sparte Abonnement schneidet das Handelsblatt erneut positiv ab und legt gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent auf 86.760 Abonnenten zu, während der Gesamtmarkt im Vergleichszeitraum um 3,2 Prozent verliert. Die positive Abo-Entwicklung wird vor allem auf lange Sicht deutlich: So hat das Handelsblatt seit dem 2. Quartal 2011 die Zahl seiner Stammleser um rund 10.000 Abonnenten gesteigert. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent in den vergangenen sieben Jahren.

Auch in der harten Auflage (Abo + Einzelverkauf) verzeichnet das Handelsblatt ein Plus um rund 0,4 Prozent auf 90.271 Exemplare. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt büßt in der harten Auflage gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,8 Prozent ein.

Die WirtschaftsWoche erzielt im 2. Quartal 2018 mit durchschnittlich 6.148 verkauften Exemplaren im Einzelverkauf einen Zuwachs um 35,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Gegenüber dem Vorquartal liegt die Steigerung bei 11,9 Prozent. Die positive Entwicklung der Verkaufszahlen ist unter anderem auf den Relaunch des Wirtschaftsmagazins Ende Mai zurückzuführen.

Der positive Trend spiegelt sich auch in der wichtigen harten Auflage wider: Hier erzielt die WirtschaftsWoche in einem insgesamt rückläufigen Marktumfeld einen Zuwachs von 0,4 Prozent auf 77.143 Exemplare. Die verkaufte Auflage bleibt mit 119.921 verkauften Exemplaren im 2. Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum stabil.

Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group: „Je stürmischer die Zeiten werden, desto spürbarer wird die Stärke unserer Marken und der Wert unserer journalistischen Qualität. Handelsblatt und WirtschaftsWoche stemmen sich gegen den Markttrend und gewinnen neue Relevanz und neue Leserinnen und Leser – sowohl im Abo als auch am Kiosk. Das beweist: unsere langfristigen und aktuellen Maßnahmen zeigen Wirkung.“

 

 

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IVW Q1/2018: Handelsblatt steigert Abo und harte Auflage, WirtschaftsWoche legt im Einzelverkauf zu

Das Handelsblatt setzt auch im Jahr 2018 seinen Erfolgskurs fort: Laut aktueller IVW-Auswertung steigert die Wirtschafts- und Finanzzeitung im ersten Quartal als einzige überregionale Tagezeitung ihre verkaufte Auflage auf 127.576 Exemplare. Das bedeutet einen Zuwachs um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Auch in der wichtigen Sparte Abonnement kann das Handelsblatt punkten und legt gegenüber Vorjahresquartal um 0,9 Prozent auf 85.981 Abonnenten zu. Das ist einer der höchsten Quartalswerte seit Anfang 2009. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen hat im Abo-Bereich gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,3 Prozent verloren.

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in der harten Auflage (Abonnement und Einzelverkauf) wider: Hier verzeichnet das Handelsblatt einen Zuwachs von 0,6 Prozent auf insgesamt 89.336 Exemplare, während der Gesamtmarkt im Vergleichszeitraum um 2,6 Prozent verliert.

Besonderen Grund zur Freude bietet das gute Abschneiden der WirtschaftsWoche am Kiosk: Mit durchschnittlich 5.494 verkauften Exemplaren erzielt das Wirtschaftsmagazin im Einzelverkauf ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber Vorjahresquartal und kann sich damit erfolgreich in einem rückläufigen Marktumfeld behaupten. Gegenüber dem Vorquartal beträgt der Zuwachs sogar plus 10,6 Prozent.

Bei der verkauften Auflage liegt die WirtschaftsWoche mit 120.797 Exemplaren auf Vorjahresniveau und in der Sparte Abonnement verzeichnet sie im ersten Quartal 72.689 Abonnenten.

Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group: „Mit unseren starken Marken Handelsblatt und WirtschaftsWoche haben wir es erneut geschafft, uns gegen den Markttrend zu stemmen und neue Lesergruppen für uns zu gewinnen. Das bedeutet Freude und Ansporn zugleich. Auch künftig wollen wir mit meinungsstarkem Journalismus unsere Leser informieren, inspirieren und zum Handeln aktivieren – Tag für Tag, Woche für Woche.“

 

 

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IVW Q3/2017: Handelsblatt steigert Abonnement und E-Paper

Das Handelsblatt stemmt sich erneut als einzige überregionale Tageszeitung gegen den Markttrend und baut laut den aktuellen IVW-Zahlen seine Stammleserschaft im dritten Quartal 2017 auf 82.469 Abonnenten aus. Dies bedeutet einen Zuwachs von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, während der Gesamtmarkt im Vergleichszeitraum ein Minus von 2 Prozent bei den Abonnenten verzeichnet.

Dieser Trend spiegelt sich auch auf längere Sicht wider: Seit dem 3. Quartal 2011 hat das Handelsblatt im Abonnement ein Plus von 6,5 Prozent erzielt. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen – zu dem Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Welt zählen – hat im selben Zeitraum rund 17 Prozent seiner Abonnenten verloren.

Auch bei der harten Auflage (86.286 Exemplare) und der gesamtverkauften Auflage (122.015 Exemplare) bleibt das Handelsblatt im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal stabil, während der Gesamtmarkt um 2,3 Prozent (harte Auflage) bzw. 3,3 Prozent (gesamtverkaufte Auflage) verliert.

Weiteren Grund zur Freude bietet die anhaltend positive Entwicklung des Handelsblatt E-Papers: Die Anzahl der verkauften E-Paper ist von 37.604 E-Paper im Vorjahresquartal auf 44.537 E-Paper im dritten Quartal 2017 gewachsen. Das bedeutet einen Anstieg um 18,4 Prozent.

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IVW Q2/2017: Handelsblatt wächst gegen den Markttrend

Das Handelsblatt setzt seinen Erfolgskurs fort und kann als einzige überregionale Tageszeitung sowohl in der gesamtverkauften Auflage als auch in der wichtigen Sparte Abonnement zulegen. Laut den aktuellen IVW-Zahlen hat das Handelsblatt die gesamtverkaufte Auflage im zweiten Quartal 2017 leicht um 0,1 Prozent auf 126.107 Exemplare gesteigert. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen verliert bei der verkauften Auflage im zweiten Quartal um 3,7 Prozent.

Auch im Abo wächst das Handelsblatt erneut gegen den Markttrend und kann seine Stammleserschaft auf 86.167 Abonnenten ausbauen. Damit steigt die Zahl der Abonnenten im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, während der Gesamtmarkt im Vergleichszeitraum Abonnenten einbüßt und ein Minus von 2,7 Prozent verzeichnet. Auf 5-Jahressicht erzielt das Handelsblatt im Abo sogar ein Plus von rund 6 Prozent, während der Gesamtmarkt gleichzeitig um 16,9 Prozent verliert.

Weiteren Grund zur Freude bietet die anhaltend positive Entwicklung des Handelsblatt ePapers, das im Abo gegenüber Vorjahresquartal um 17,4 Prozent auf 35.759 Abonnenten gestiegen ist. Damit weist das Handelsblatt im Vergleich zum Gesamtmarkt mit 41,5 Prozent den höchsten digitalen Abo-Anteil aus und unterstreicht einmal mehr den Erfolg der digitalen Transformation der Verlagsgruppe Handelsblatt. Zum Vergleich: Der digitale Abo-Anteil liegt bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) bei 17,6 Prozent, bei der Süddeutschen Zeitung bei 14,4 Prozent und bei der Welt bei 12 Prozent.

 

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IVW Q1/2017: Handelsblatt wächst bei gesamtverkaufter Auflage und Abonnement

Das Handelsblatt ist erfolgreich ins neue Jahr gestartet: Laut den aktuellen IVW-Zahlen hat die Wirtschafts- und Finanzzeitung ihre gesamtverkaufte Auflage im ersten Quartal 2017 auf 125.861 Exemplare gesteigert. Das entspricht einem Zuwachs von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen verliert bei der verkauften Auflage im ersten Quartal um 3,8 Prozent.

Auch im Abo kann das Handelsblatt als einzige überregionale Tageszeitung punkten und entgegen dem Markttrend seinen Abonnentenstamm auf 85.187 Abonnements ausbauen. Gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet dies ein Plus von 0,2 Prozent, während der Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum ein Minus von 2,7 Prozent verzeichnet. Auf 5-Jahressicht konnte das Handelsblatt seine Abos sogar um 7,7 Prozent steigern. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen hat in diesem Zeitraum um 15,5 Prozent verloren.

Einen weiteren Grund zur Freude bietet der anhaltende Aufwärtstrend des Handelsblatt ePapers, das im Vergleich zum Vorjahresquartal um 17,5 Prozent auf nunmehr 40.433 verkaufte ePaper gestiegen ist. Damit liegt der prozentuale Anteil der digitalen Auflage des Handelsblatts bei 32,1 Prozent und ist rund doppelt so hoch wie bei Welt (14,8 Prozent), Süddeutscher Zeitung (15,1 Prozent) und FAZ (16,7 Prozent). Die positive Entwicklung des ePapers ist insbesondere auf das starke Wachstum des Handelsblatt Digitalpasses zurückzuführen – was sich sowohl in der Kategorie Abo als auch im Sonstigen Verkauf durch den Anteil an Print-Abonnenten, die zusätzlich für 9,99 Euro pro Monat den Digitalpass lesen, zeigt.

 

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IVW Q3/2016: Handelsblatt wächst im Abo und der gesamtverkauften Auflage

Der Aufwärtstrend des Handelsblatts ist weiterhin ungebrochen: Laut der aktuellen IVW-Auswertung legt die Wirtschafts- und Finanzzeitung bei der gesamtverkauften Auflage im dritten Quartal 2016 auf 122.004 verkaufte Exemplare zu. Das bedeutet ein Plus von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Zeitungen verliert im dritten Quartal bei der verkauften Auflage um 3,3 Prozent.

Auch in der wichtigen Sparte Abonnement setzt das Handelsblatt seinen seit Anfang 2012 andauernden Erfolgskurs fort und baut seine Stammleserschaft im dritten Quartal auf 82.245 Abonnenten aus. Gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet das einen Zuwachs um 0,5 Prozent, während der Gesamtmarkt 4,4 Prozent verloren hat. Auf 5-Jahressicht kann das Handelsblatt sogar um 6,2 Prozent zulegen; der Gesamtmarkt verzeichnet in diesem Zeitraum ein Minus von 15,2 Prozent.

Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt: „Entgegen dem allgemeinen Markttrend kann das Handelsblatt seine verkaufte Auflage und damit auch seine publizistische Stellung erneut ausbauen. Diese positive Entwicklung ist zum einen auf die konsequente optische und inhaltliche Weiterentwicklung der Zeitung zurückzuführen, zum anderen auf die positiven Effekte des Handelsblatt Wirtschaftsclubs: Seit dessen Start im Januar ist die Zahl der Kündiger weiter signifikant zurückgegangen und das Interesse an der Zeitung, ihren Journalistinnen und Journalisten, den Inhalten und den Möglichkeiten des Austausches enorm gestiegen. Wir betrachten daher die neuen Zahlen der IVW als Lob und Ansporn zugleich.“

Ebenfalls Grund zur Freude bietet das Handelsblatt E-Paper: Aufgrund der großen Beliebtheit des Handelsblatt Digitalpasses, der ebenfalls Bestandteil des Handelsblatt Wirtschaftsclubs ist und die Nutzung aller digitalen Premiumprodukte umfasst, ist die Zahl der verkauften E-Paper von 26.876 im Vorjahresquartal auf 37.604 E-Paper im dritten Quartal 2016 gestiegen. Das bedeutet einen Zuwachs von rund 40 Prozent.

 

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IVW Q1/2016: Handelsblatt steigert Abonnement und gesamtverkaufte Auflage

Das Handelsblatt befindet sich auch in 2016 weiter auf Erfolgskurs: Die Wirtschafts- und Finanzzeitung kann als einzige überregionale Tageszeitung ihre gesamtverkaufte Auflage laut der aktuellen IVW-Auswertung im ersten Quartal 2016 um 1.809 auf 123.739 verkaufte Exemplare steigern. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen verliert bei der verkauften Auflage im ersten Quartal um 5,4 Prozent.

Auch in der wichtigen Sparte Abonnement wächst das Handelsblatt erneut gegen den Markttrend und kann seine Stammleserschaft auf 85.046 Abonnenten ausbauen. Damit stieg die Zahl der Abonnenten um 0,63 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, gegenüber dem Vorquartal (Q4/2015) sogar um rund 1,9 Prozent. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt hat im Bereich Abo gegenüber Vorjahresquartal ein Minus von 4,6 Prozent erzielt. Das heißt konkret: Süddeutsche Zeitung, Welt und Frankfurter Allgemeine Zeitungen haben zwischen 6.000 und 13.000 Abonnenten im ersten Quartal 2016 verloren.

Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt: „Das Handelsblatt konnte erneut entgegen dem Markttrend seinen Abonnentenstamm erhöhen. Das macht uns sehr stolz und zeigt, dass wir es mit der Auswahl der richtigen Inhalte, Kreativität und Originalität schaffen, neue Lesergruppen zu erreichen, zu begeistern und für uns zu gewinnen. Auch unser Wirtschaftsclub soll künftig zur stabilen Entwicklung beitragen. Unser Ziel sind begeisterte, engagierte Clubmitglieder und eine Kündigerquote von Null.“

Im Aufwärtstrend befindet sich auch weiterhin das Handelsblatt ePaper: Angesichts des starken Wachstums des Handelsblatt Digitalpasses, der neben dem ePaper auch die Nutzung des digitalen Premiumangebots bestehend aus Handelsblatt Live App, den kostenpflichtigen Premium-Artikeln auf Handelsblatt Online sowie dem Archivzugang umfasst, ist die Zahl der verkauften ePaper von 21.749 im Vorjahresquartal auf 34.403 ePaper im ersten Quartal 2016 gestiegen. Das bedeutet einen Zuwachs von 58,2 Prozent.

 

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IVW Q4/2015: Handelsblatt steigert Abonnement und verkaufte Auflage im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2015

Das Handelsblatt hat sich im vierten Quartal 2015 erneut deutlich besser als der Gesamtmarkt entwickelt: Laut den aktuellen IVW-Zahlen kann die Wirtschafts- und Finanzzeitung ihre verkaufte Auflage im Vergleich zum Vorjahresquartal um 5.439 Exemplare auf 123.473 Exemplare steigern. Das bedeutet ein Plus von 4,6 Prozent. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen hat im vierten Quartal 6,2 Prozent an verkaufter Auflage eingebüßt.

Auch bei den Abonnenten hat das Handelsblatt wieder gepunktet und die Zahl der Abonnements im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,0 Prozent auf 83.496 Abos erhöht, während der Gesamtmarkt ein Minus von 4,4 Prozent verzeichnet. Das bedeutet konkret: Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und Welt haben im vierten Quartal 2015 jeweils zwischen 5.000 und 13.000 Abonnenten verloren.

Bei der wichtigen harten Auflage (Abonnement + Einzelverkauf) kann das Handelsblatt auf 88.201 Exemplare zulegen und schneidet damit deutlich über dem Gesamtmarkt ab, der im selben Zeitraum um rund 5,7 Prozent verliert. Verkaufsstärkster Titel am Kiosk war im vierten Quartal die Handelsblatt Wochenend-Ausgabe „Eine Million Flüchtlinge: Wachstumstreiber oder Wohlstandsbremse?“ vom 30. Oktober 2015 mit zwei kontroversen Szenarien von DIW-Chef Marcel Fratzscher und ZEW-Chef Clemens Fuest zur deutschen Flüchtlingspolitik, die ein Plus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsheft von 2014 erzielte.

Einen weiteren Grund zur Freude bietet das Ergebnis des Gesamtjahres 2015: Das Handelsblatt konnte als einzige überregionale Tageszeitung auf Jahressicht sowohl ihre gesamtverkaufte Auflage um 2,3 Prozent steigern als auch bei Abo und harter Auflage gegenüber dem Vorjahr zulegen. Die Anzahl der Abonnements stieg um 0,4 Prozent auf durchschnittlich 83.836 Abos in 2015, auf 5-Jahressicht liegt der Zuwachs bei 4,5 Prozent. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt hat in der Sparte Abonnement im Vergleich zu 2014 um 4,7 Prozent eingebüßt, auf 5-Jahressicht liegt das Minus sogar bei 26,1 Prozent.

Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt: „Das Handelsblatt hat es entgegen dem Markttrend erneut geschafft, neue Lesergruppen zu erreichen, zu begeistern und neue Abonnenten für sich zu gewinnen. Dies und das weiterhin starke Wachstum unseres Digitalpasses zeigen einmal mehr, dass Substanz entscheidet.“

 

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IVW Q3/2015: Handelsblatt steigert Abos und verkaufte Auflage

Das Handelsblatt setzt seinen Erfolgskurs auch im 3. Quartal 2015 fort: Laut der aktuellen IVW-Auswertung kann die Wirtschafts- und Finanzzeitung ihre gesamtverkaufte Auflage um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 120.013 Exemplare steigern, während der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen im Vergleichszeitraum um 5,5 Prozent verliert.

Zudem kann das Handelsblatt als einzige überregionale Tageszeitung ihre Abonnements um 0,4 Prozent auf 81.840 Abonnenten im dritten Quartal steigern. Auf 5-Jahressicht liegt der Zuwachs der Abonnenten damit bei 3,3 Prozent. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt hat in der Sparte Abo gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,7 Prozent verloren, auf 5-Jahressicht liegt das Minus bei 12,9 Prozent. Im Einzelverkauf bleibt das Handelsblatt gegenüber Vorjahr stabil, legt aber gegenüber dem Vorquartal um 3,8 Prozent zu.

Der verkaufsstärkste Titel war im dritten Quartal die Wochenend-Ausgabe „Wer seid ihr?“ mit journalistischen Beiträgen von 44 Flüchtlingen aller Nationalitäten vom 25. September 2015, die am Kiosk ein Plus von 11 Prozent gegenüber der Vergleichsausgabe vom Vorjahr erzielte. Den zweiten Platz belegte mit einer Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr die Ausgabe „Kanzler der Vernunft“ vom 24. Juli 2015, die der Frage nachgeht „warum Finanzminister Schäuble den Grexit fordert und damit Recht hat“ und auf Platz 3 landet die Ausgabe mit der Titelgeschichte „Max & Mustafa“ vom 31. Juli 2015 mit einem Plus von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei ging es um die Probleme und Chancen der Ausländerintegration.

Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt: „Die kontinuierlich steigenden Abonnentenzahlen und die Erfolge am Kiosk bestätigen einmal mehr, dass Print lebt und die Wirtschaftspresse ihre besten Zeiten noch vor sich hat. Wir danken unseren Leserinnen und Lesern und betrachten den Zuspruch nicht nur als Lob, sondern vor allem als Verpflichtung.“


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